Michaele Gincel-Reinhardt

| Kandidatin Nordrhein-Westfalen
Jahrgang
1952
Wohnort
Erkrath
Ausgeübte Tätigkeit
Diplom-Bibliothekarin
Liste
Landesliste, Platz 15
Parlament
Nordrhein-Westfalen
Wahlkreisergebnis
4,1 %
Wahlkreis
Mettmann II

Nordrhein-Westfalen

Es soll mehr Kameras an öffentlichen Plätzen geben.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Lehne ab
Kameras suggerieren nur Sicherheit. Wer das Sicherheitsgefühl stärken will, muss soziale Sicherheit schaffen. Wenn sich Perspektivlosigkeit breit macht und die Menschen sich abgehängt fühlen, dann ist das der Nährboden, auf dem Kriminalität entstehen kann.DIE LINKE will an der Ursache ansetzen, statt die Symptome einer verfehlten Sozialpolitik zu bekämpfen.
NRW soll wieder grundsätzlich zurück zum Abitur nach 13 Jahren.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Stimme zu
DIE LINKE lehnt das Abitur nach 8 Jahren ab. Weder die Lehrpläne noch die Lernbedingungen sind an die verkürzte Schulzeit angepasst worden, aber der Druck auf die Schüler*innen hat in erheblichem Maß zugenommen. Bei der Rückkehr zu G9 muss das Land die Schulen bei der Umstellung im erforderlichen Umfang unterstützen. Die Last kann nicht zu wiederholten Mal auf die Schultern der Lehrer*innen abgeladen werden.
Aufklärung über sexuelle Vielfalt im schulischen Rahmen soll fest im Lehrplan verankert sein.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Stimme zu
Für den Ausbau von Radwegen dürfen keine Parkplätze oder Autospuren weichen.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Lehne ab
Der motorisierte Individualverkehr, als einer der krankmachenden Verursacher durch Feinstaub und Lärm, muss zugunsten einer fuß- und fahrradfreundlichen Siedlungsstruktur eingeschränkt werden. Zukunftsweisende Modelle, wie Carsharing, ein Ausbau der Taktzeiten des ÖPNVs und ein gutes Radwegenetz müssen gefördert werden. Die Reduzierung von Parkflächen für bewachte Fahrradabstellanlagen muss ein Teil dieses Konzeptes sein.
Für die Folgekosten des Braunkohleabbaus sollen die Konzerne aufkommen.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Stimme zu
Die Konzerne dürfen nicht aus ihrer Verantwortung entlassen werden. Die Ewigkeitskosten müssen durch die Energiekonzerne vollständig abgesichert werden. Das Kohleausstiegsgesetz NRW muss verbindliche Maßnahmen festschreiben. Die Landschaftszerstörung durch den Braunkohleabbau muss weitestgehend durch die Konzerne rückgängig gemacht werden. Entstehende Seen in den riesigen Abbaugruben verändern nachhaltig das Klima.
Das Land NRW soll ausreisepflichtige Personen nach Afghanistan abschieben.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Lehne ab
Die Hürden für Volksentscheide auf Landesebene sollen deutlich herabgesetzt werden.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Stimme zu
Eltern, die ihre Kinder zuhause erziehen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Lehne ab
Kitaplätze sollen künftig kostenlos sein.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Stimme zu
Das Schließen von Schwimmbädern oder Museen darf bei schwieriger Finanzlage kein Tabu sein.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Lehne ab
Finanzschwache Menschen sollen ein kostenloses ÖPNV-Ticket erhalten.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Stimme zu
Es ist in Ordnung, dass Bevölkerungsgruppen aufgrund ihres Aussehens von der Polizei kontrolliert werden.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Lehne ab
Politiker sollen keine Posten in den Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender besetzen dürfen.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Lehne ab
Die Landesregierung soll wichtige Dokumente wie zum Beispiel Verträge der öffentlichen Hand und Gutachten im Internet veröffentlichen (Transparenzgesetz).
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Stimme zu
Es braucht einen Solidarpakt West, um zum Beispiel die Kommunen im Ruhrgebiet finanziell zu unterstützen.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Stimme zu
Arbeitsplätze müssen Vorrang vor Umweltschutz haben.
Position von Michaele Gincel-Reinhardt: Neutral
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