Über Michaela Rotermund
Michaela Rotermund schreibt über sich selbst:

Mein Vater war Arbeiter in einer Fabrik. Wir hatten am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig.
Ich weiß wovon ich spreche, wenn ich sage die Mieten sind zu hoch.
Ich weiß wovon ich spreche wenn ich sage, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf.
Ich weiß wie es sich anfühlt immer abgetragene Kleider zu tragen.
Menschen wie ich sind nicht im Landtag sonst sehe dieses Land anderst aus.
Deshalb stehe ich für eine soziale Veränderung der Gesellschaft. Ich bin gegen die Kürzung von Sozialausgaben. Ich erhebe meine Stimme gegen die aktuelle Wohnungspolitik. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum und gedeckelte Mieten, Leerstand und Spekulationen müssen Konsequenzen haben.
Ich trete an für längeres gemeinsames Lernen in einer Schule für Alle.
Ich kämpfe für beitragsfreie Kinderbetreuung und einen kostenfreien flächendeckenden ÖPNV. Ich bin Migrationsberaterin und Antifaschistin, mit mir gibt es keine Bezahlkarte und keine Ausgrenzung. Asyl ist und bleibt ein Menschenrecht. Ich habe das Friedensforum Emmendingen mitgegründet und stehe auf gegen Rüstungsexporte.
Stehen wir gemeinsam auf:
Für ein bezahlbares Baden Württemberg
Für einen kostenfreien flächendeckenden ÖPNV auch im ländlichen Raum
Für kostenfreie Kinderbetreuung
Für längeres gemeinsames Lernen in einer Schule für Alle
Für ein Verbot der AFD und allen anderen menschenverachtenden Parteien
Ich freue mich über beide Stimmen für Die Linke bei der Landtagswahl am 8. März 2026.
