Über Matthias Mand
Matthias Mand schreibt über sich selbst:

Mein Name ist Matthias Mand. Ich bin FDP-Landtagskandidat im Wahlkreis Emmendingen und Kreisvorsitzender der Freien Demokraten vor Ort.
Beruflich bin ich Prokurist und Vertriebsleiter bei einem Startup aus Freiburg, das sich auf digitale Zustandsbewertungen von Bestandsgebäuden spezialisiert hat. Wir arbeiten mit kommunalen und kirchlichen Bauämtern sowie der Bauwirtschaft zusammen. Zudem bin ich Vorstand der Bitkom-Arbeitsgruppe Real Estate & Construction. Ich kenne die Herausforderungen der Digitalisierung und des Mittelstands aus der Praxis.
In der Politik setze ich mich für echte Bürgernähe, wirtschaftliche Vernunft und ein klares Menschenbild ein. Liberal sein heißt für mich: Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Ich orientiere mich an den Idealen der Aufklärung, besonders an Immanuel Kant. Jeder Mensch verdient Respekt, Teilhabe und die Möglichkeit, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten.
Ich will einen handlungsfähigen Staat, der Chancen eröffnet, statt Hürden zu schaffen – mit guter Bildung, moderner Infrastruktur und einer Verwaltung, die für die Menschen da ist.
Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und lebe mit meiner Familie und zwei Hunden im Wahlkreis. In meiner Freizeit interessiere ich mich besonders für Fußball und American Football.
Ich freue mich auf Ihre Fragen und den Dialog mit Ihnen.
Aktuelle politische Ziele von Matthias Mand:
Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026
Ich kandidiere für den Landtag Baden-Württemberg, weil unser Land mutige Reformen braucht. Wir brauchen mehr Fortschritt, mehr Freiheit und mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Menschen.
Politik muss den Bürger in den Mittelpunkt stellen und nicht den Verwaltungsapparat. Mein Ziel ist ein moderner Staat, der digital arbeitet, effizient organisiert ist und Freiräume für Eigeninitiative schafft. Dazu gehören eine echte Verwaltungsreform, die Verkleinerung des Landtags und ein offenes Bekenntnis zu Veränderungen im System.
Direkte Demokratie muss im digitalen Zeitalter ankommen. Ich setze mich dafür ein, dass Instrumente wie das Volksbegehren auch digital möglich werden. Bürgerbeteiligung darf nicht an veralteten Verfahren scheitern.
Weitere Schwerpunkte meiner Politik sind die konsequente Digitalisierung der Verwaltung, die Stärkung des Mittelstands und eine Bildungslandschaft, die individuelle Talente fördert. Im Bereich Bauen und Wohnen brauchen wir weniger Bürokratie, digitale Verfahren und mehr Vertrauen in die kommunale Ebene.
Mein politisches Handeln beruht auf einem liberalen Menschenbild. Jeder Mensch ist vernunftbegabt, selbstbestimmt und verdient Respekt. Diese Haltung, inspiriert von der Philosophie Immanuel Kants, bildet das Fundament meiner Überzeugung.
Ich trete an, um Strukturen neu zu denken und Verantwortung für eine zukunftsfähige Politik zu übernehmen.
