Fragen und Antworten

Berlin Wahl 2011
Portrait von Matthias Mackowiak
Frage an
Matthias Mackowiak
DIE LINKE
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Matthias Mackowiak
DIE LINKE

Über Matthias Mackowiak

Ausgeübte Tätigkeit
in Fortbildung
Berufliche Qualifikation
Solarteur
Geburtsjahr
1967

Matthias Mackowiak schreibt über sich selbst:

Portrait von Matthias Mackowiak

1967 in Spandau geboren. Grundschule in Gatow und englische Schule / Flugplatz Gatow ( ehem. Royal Air Force ).
Freiherr- vom -Stein- Oberschule / Schiller Gymnasium.
Ausbildung bei Orenstein&Koppel / Schichtarbeiter im BMW-Motorradwerk Spandau. Umschulung zum IMGF beim BFW. Taxifahrer ( P-Schein-Ausbildung ),
weitere Tätigkeiten als Maurer,Dachdecker,Fahrradmechaniker,Gartenlandschaftsbau,Maler- und Lackierer sowie Solarteur.
Aktiv seit der Jugend im Bereich alternative Jugendkultur und Antifaschismus.
Mitbegründer der Punkbands: Malinheads / Coalescence / Ragbags
Mitbegründer: Spandauer Bündnis gegen Rechts ( SBgR ) / ``Zwangsarbeit erinnern e.V.``/ Betriebssportverein Schulz&Wandel /
Mitglied des Spandauer Sport Vereins 1894 e.V.
Politischer Werdegang: Mitglied der PDS, der WASG, und heute die LINKE

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2011

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Spandau WK 2
Wahlkreis
Spandau WK 2
Wahlkreisergebnis
4,90 %

Politische Ziele

Veränderung der normativen modernen Gesellschaft hin zu einer humanistisch - basisdemokratischen Gemeinschaft freier und unabhängiger Menschen. Dabei spielt die Abschaffung der kapitalistischen Grundordnung eine besondere Rolle. Die generelle Orientierung an Profiten ist mit dem humanistischen Grundgedanken der christlichen und progressiven Kultur der Menschen im Allgemeinen nicht kompatibel. Das bedeutet eine Wirtschaftsform wie der Turbokapitalismus schließt eine soziale Marktwirtschaft auf Grund seiner Eigendynamik, sowie des oben beschriebenen Umstandes, aus. Des weiteren sind alle Formen von Nationalismus eine der gefährlichsten Erscheinungen der Weltgeschichte. Mensch kann sagen:``Nationalismus tötet``. Alle Regionen die in nationalistischen Strukturen Denken und funktionieren sind über kurz oder lang in Konfliksituationen mit Nachbarn und anderen Ländern getreten. Eine Ächtung faschistischen Gedankentums ist hier unbedingt erforderlich, unabhängig von dem Gesäusel der Massenmedien, welche den Bürgerinnen und Bürgern versuchen einzubläuen, dass ein Verbot der Naziparteien diese in den Untergrund treiben würde. Dazu bleibt nur zu sagen, dass genau die verbotenen Kameradschaften der Schlagetots bei genehmigten Demonstrationen der NPD immer wieder legal auf der Straße mitmarschieren dürfen, ohne das die Gesetzgebung oder Verwaltungsgerichte eingreifen. Die Vernachlässigung der Behandlung dieses Problems beruht auf der Tatsache, dass die neoliberale Herrscherkaste es gezielt als Gegengewicht zu aufkeimenden linken Entwicklungen benutzt. Solange die Linken gegen Nazis auf die Straße müssen haben sie weniger Zeit sich mit relevanten Problemen auseinander zu setzen, geschweige denn dem Staat welche zu bereiten. Es wird noch Generationen brauchen bis eine Mehrheit der Menschen diese Zusammenhänge ähnlich deuten wird und dadurch eine entsprechende Veränderungskraft enstehen kann. Ansonsten warte ich auf die nächsten lustigen Vorschläge konservativen Menschentums um diese als das zu entlarven was sie sind. Machtgeile, profitorientierte, narzistische, dekadente Lebewesen.