Martina Kaesbach

| Kandidatin Hamburg 2011-2015
Jahrgang
1964
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Diplom-Sozialpädagogin
Ausgeübte Tätigkeit
Hamburger Kinder- und Jugendhilfe
Parlament
Hamburg 2011-2015
Wahlkreis
Billstedt - Wilhelmsburg - Finkenwerder

Die politischen Ziele von Martina Kaesbach

1. Die Politik muss sich mehr am Bürger orientieren, damit das Interesse und das Vertrauen der Bürger und Bürgerinnen in die Politik wieder zurückgewonnen wird. Hierfür werde ich mich im Fall des Einzugs der FDP in die Hamburger Bürgerschaft intensiv einsetzen.

2. Die FDP Hamburg setzt sich für mehr Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit ein. Schüler sollen zunehmend die Möglichkeit erhalten, in Kooperation mit der Schulbehörde Sozialpraktika in sozialen Einrichtungen durchzuführen und hierfür im Zeugnis eine entsprechende Anerkennung zu erhalten.

3. Hamburg muss hinsichtlich des Verkehrs und der Stadtplanung kinderfreundlicher werden und den verstärkter Ausbau und Sanierung der Radwege betreiben.

4. Hamburg muss für Familien attraktiver werden, dies bedeutet u.a. Rücknahme der letzten KITA-Gebührenerhöhung; Ausbau des Kindertagesbetreuung; Flexibilisierung der KITA-Öffnungszeiten; Unternehmen mehr dazu anhalten, familienfreundliche Personalpolitik zu betreiben; mehr bezahlbarer Wohnraum.

5. Die Politik muss dem Sport wieder mehr Bedeutung beimessen. Der Sport ist ein sehr wichtiger Querschnittsbereich, da er eine gesundheitliche Wirkung hat und zugleich soziale Kompetenz vermittelt . Er regt dazu an, Leistung zu erbringen. Zudem braucht Hamburg wieder eine Olympiabewerbung. 2024 oder eher noch 2028 kommen dafür infrage. Bis dahin müsse Hamburg "fit werden für Olympia", wie der ehemaligen Handelskammer-Präses Schmidt-Trenz es formulierte.

6. Hamburg muss barrierefreier werden, damit sich Eltern mit Kinderwagen und mobilitätseingeschränkte Bürger freier in Hamburg bewegen können. Die FDP Hamburg fordert, pro Jahr 10 Schnellbahnstationen barrierefrei umzubauen.

7. Die FDP Hamburg fordert die rechtliche Gleichstellung von der Lebenspartnerschaft mit der Ehe. Die Gesetze müssen sich den Lebenswirklichkeiten anpassen. Dies gilt insbesondere für das Adoptionsrecht für Lebenspartner.

Über Martina Kaesbach

Lebenslauf:

1964 geboren in Hamburg
1983 Fachhochschulreife
1984-86 Landwirtschaftliche Lehre in Ostholstein
1988 Abitur
1989-1992 Studium Neur. deutsche Literaturw. Kiel
1993-1995 Altenpflege, Tagesmutter
1995-1999 Studium Sozialpädagogik Hamburg
1999-2003 Schuldnerberatung
ab 2003 Hamburger Kinder- u. Jugendhilfe

# Gesellschaft 15Feb2011

Sehr geehrte Frau Kaesbach,

Herr Christian Sommer gibt auf seiner Xing-Seite an, dass er Medienpolitischer Sprecher der FDP Hamburg ist:...

Von: Bianca Wendt

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 6Feb2011

Sehr geehrte Frau Kaesbach,

die Politik hat es in Hamburg ebenso wie auf Bundesebene bisher nicht geschafft eine zufriedenstellende Lösung...

Von: Mirja Wolke

Antwort von Martina Kaesbach (FDP)

(...) Die FDP setzt sich insbesondere dafür ein, dass Kinder und Jugendliche, die nur über eine Duldung verfügen, jedoch über Jahre in Deutschland wohnen, bzw. hier geboren sind, und sozial integriert sind, einen festen Aufenthaltsstatus und damit die Möglichkeit zur vollständigen Teilhabe an der Gesellschaft erhalten. (...)

# Stadtplanung 5Feb2011

Sehr geehrte Kandidatin,

wie wollen Sie und Ihre Partei die missliche Wohnraumsituation in Hamburg positiv verändern.
Was wollen Sie...

Von: Peter Kersten

Antwort von Martina Kaesbach (FDP)

(...) Der schwarz-grüne Senat hat hinsichtlich des Wohnungsbaus vollkommen versagt. Ein Grund für die Verschleppung liegt zum Beispiel in den von der GAL auf den Weg gebrachten hohen Öko-Anforderungen für die Neubauten. (...)

Sehr geehrte Frau Kaesbach!

Mit viel Power und Engagement habe ich als alleinerziehende Mutter meine Tochter durch das 12-jährige Gymnasium...

Von: Dorit Wissel

Antwort von Martina Kaesbach (FDP)

(...) Die FDP Hamburg befürwortet die Erhebung von Studiengebühren, weil sie für mehr Wettbewerb an den Hochschulen sorgt und Leistungsanreize schafft. (...) Denn eins ist klar - die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen hat die Zeit- und Einkommenssituation von Studierenden während des Studiums meist negativ verändert. (...)

# Gesellschaft 19Jan2011

Guten Tag Frau Kaesbach,

Sie sind Spitzenkandidatin des Wahlkreises Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder.
Ich würde gerne von Ihnen...

Von: Gitta Glabbatz

Antwort von Martina Kaesbach (FDP)

(...) Das bedeutet, dass die Politik in Billstedt vor allem auf die Familien und Kinder und Jugendliche gerichtet sein muss. Die Kinder benötigen möglichst von Anfang an frühkindliche Förderung. (...)

# Familie 19Jan2011

Sehr geehrte Frau Kaesbach,
ich habe eine eineinhalbjährige Tochter, die mich mit ihrem Wissens- und Forscherdrang immer wieder erstaunt....

Von: Kai Wiese

Antwort von Martina Kaesbach (FDP)

(...) die FDP Hamburg hat den Ausbau der frühkindlichen Bildung zu einem ihrer politischen Schwerpunktthemen gemacht. Nur ein ausreichendes Angebot an frühkindlicher Bildung gewährleistet die Chancengerechtigkeit für alle Kinder. Wir fordern deshalb die umgehende Einführung des Rechtsanspruchs auf einen KITA-Platz ab dem Alter von 2 Jahren. (...)

Sehr geehrte Frau Kaesbach,
ich arbeite in einer Kindertagesstätte in Hamburg. Wir machen eine gute und engagierte Arbeit mit den...

Von: Angela Beer

Antwort von Martina Kaesbach (FDP)

(...) Die Forderung nach der Schulpflicht ab 5 Jahre erhebt die FDP, weil die frühkindliche Bildung der Schlüssel zur Chancengerechtigkeit ist. Bedauerlicherweise übt die soziale Herkunft der Kinder immer noch großen Einfluss auf die schulische Perspektive und damit auf die Biographie der Kinder aus. (...)

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