Markus Streck

| Kandidat Bayern
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
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Jahrgang
1972
Wohnort
Wendelstein
Berufliche Qualifikation
Mediengestalter
Ausgeübte Tätigkeit
Selbständig: Werbeagentur und Herausgeber meier® Das Magazin der Region
Stimmkreis

Stimmkreis 512: Roth

Wahlkreisliste
Mittelfranken, Platz 1
Parlament
Bayern

Bayern

In jedem Eingangsbereich einer bayerischen Behörde soll ein Kreuz hängen.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Lehne ab
Ich bin für die Trennung von Staat und Kirche. Behörden sollten sich neutral darstellen.
Nach 35 Beitragsjahren sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Grundrente erhalten.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Die Entlohnung von Arbeit steht leider nur in Zusammenhang mit deren wirtschaftlichem Wert und auch das nur dann, wenn der Arbeitgeber fair bezahlt. So gibt es viele Berufe mit zu wenig Einkommen. Auch deshalb bin ich für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Die Grundrente wäre ein erster Schritt.
Es soll an jeder bayerischen Grundschule eine verpflichtende Ganztagsbetreuung bis zum späten Nachmittag geben.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Die Ganztagsbetreuung sorgt für Chancengleichheit und begegnet der Lebensrealität, dass in den meisten Haushalten beide Elternteile einen Beruf ausüben müssen, um den Lebensunterhalt sichern zu können. Qualifizierte Betreuung gewährleistet, dass die Kinder die Zeit für sich sinnvoll nutzen können.
Menschen mit sehr hohem Einkommen zahlen derzeit ausreichend Steuern.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Lehne ab
Ich differenziere zwischen gehobenem Mittelstand und Superreichen: Besonderes Engagement muss sich lohnen, aber wenn "45 Deutsche so viel besitzen wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung" (Spiegel), wenn Kinder ein Armutsrisiko darstellen und Berufstätigen Altersarmut droht, läuft etwas falsch.
In Bayern sollen weniger unbebaute Flächen versiegelt werden.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Flächen sind ein stark begrenztes Gemeingut und Lebensgrundlage für Menschen, Tier und Natur - unabhängig von ihrem wirtschaftlichen Wert. Für die Biodiversität werden naturbelassene und zur extensiven Lebensmittelerzeugung Agrarflächen benötigt, außerdem dienen sie dem Hochwasserschutz.
Asylsuchende sollen an der bayerisch-österreichischen Grenze zurückgewiesen werden, wenn sie bereits in einem anderen EU-Land registriert sind.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Lehne ab
Die Prüfung des Asylgesuchs kann in jedem europäischen Land erfolgen. Die finanzielle Verantwortung sollte zwischen den EU-Staaten aufgeteilt werden. Wenn sich Mitgliedsstaaten unserer gemeinsamen Verantwortung entziehen, darf das nicht zu Lasten der Asylsuchenden gehen - hier geht es um Menschen!
Bayern soll Unternehmen fördern, die ihren Unternehmensstandort von Metropolregionen in den ländlichen Raum verlagern.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Wohnortnahe Arbeitsplätze sind wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Pendler, Landflucht und Wohnraummangel in den Städten sind nur einige Folgen der verfehlten Förderung des ländlichen Raums. Ländliche Standorte müssen auch attraktiver ausgestattet werden, u.A. mit leistungsfähigem Internet.
Aufgrund der Ernteausfälle durch die Dürre in diesem Sommer sollen Bauern finanziell entschädigt werden.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Ich stehe für eine Förderung der ökologischen (veganen) Landwirtschaft. Die Unterstützung sollte sich also nicht blind nach Betriebsgröße sondern vor allem nach dem ökologischen Engagement des Betriebes richten. Vor allem kleine und mittlere ökologische Betriebe verdienen Schutz und Anerkennung.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Ursache der meisten Probleme ist die massive Einflussnahme von Konzernen und Kapital auf politische Weichenstellungen und Medien. So werden regional wie global Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen zerstört. Die fatalen Folgen für Menschen, Tiere, Natur und unsere Umwelt sind längst für jede*n sichtbar.
Die Polizei soll Telefone auch ohne richterlichen Beschluss abhören dürfen.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Lehne ab
Unsere Daten und unsere Privatsphäre verdienen größten Schutz. Das Fernmeldegeheimnis muss zuverlässig gewahrt werden. Telekommunikationsüberwachung darf nur in dringenden Ausnahmefällen stattfinden.
Lehrerinnen und Lehrer an bayerischen Schulen sollen grundsätzlich unbefristete beschäftigt werden.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Lehne ab
Befristete Arbeitsverträge sollten immer nur in Einzelfällen begründet möglich sein. Dass insbesondere Lehrer so stark davon betroffen sind ist ein Unding. Außerdem sollten Lehrer*innen aller Schulformen hinsichtlich der Bezahlung gleichgestellt sein, sie übernehmen eine extrem wichtige Aufgabe.
Die dritte Startbahn des Flughafens München soll gebaut werden, obwohl der Bürgerentscheid sich dagegen ausgesprochen hatte.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Lehne ab
Es ist ein Unding, dass der Flugverkehr trotz unserer massiven Umweltprobleme weiterhin subventioniert und politisch gefördert wird. Wir brauchen dringend eine Mobilitätswende. Schienenverkehr, ÖPNV, Rad-/Fußwege und intelligente Mobilitätskonzepte brauchen dringend Förderung - zum Vorteil aller.
Dieselfahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß sollen nicht mehr in den Innenstädten fahren dürfen.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Lehne ab
Ich fordere ein neues Mobilitätskonzept: Kostenloser ÖPNV, massiver Ausbau des ÖPNV, der P&R-Plätze und des Rad- und Fußwegenetzes, Erhöhung der Parkgebühren - Es muss praktisch und preiswert sein, sich in Städten ohne KfZ zu bewegen. Das Dieselfahrverbot löst kein Problem und ist absolut ungerecht.
Es ist richtig, dass der Freistaat Familien beim Hausbau und Immobilienkauf finanziell unterstützt (Baukindergeld Plus).
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Der Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie sollte zumindest den meisten Familien möglich sein. Die eigene Immobilie ist die Grundlage zur Vermögensbildung und Absicherung. Wenn abbezahlt, schafft sie auch mehr finanzielle Flexibilität und damit Entwicklungsmöglichkeiten für folgende Generationen.
Asylsuchende sollen eher Geld- statt Sachleistungen bekommen.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Ich möchte, dass Asylsuchende als mündige Menschen wahrgenommen werden. Auch finanzielle Selbstbestimmung gehört zu den Grundwerten in unserem Land. Wie soll Integration gelingen, wenn wir unsere eigenen Werte missachten?!
Es soll in Bayern mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen geben.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Lehne ab
In Bayern gib es genug Kameras an kritischen öffentlichen Orten, darüber hinaus wird ein Mehr an Überwachung keine Gefahren eindämmen, sondern lediglich einen Eingriff in die Privatsphäre darstellen. Diese bestmöglich zu schützen gehört auch zu unseren Grundwerten.
Es sollen mehr Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Aufgrund des Pflegenotstands sind Fachkräfte kurzfristig nötig. Parallel dazu müssen Pflegeberufe aber auch attraktiver gemacht werden, vor allem hinsichtlich der Bezahlung. Die Pflege bedeutet Hilfe und Wertschätzung für unsere Mitmenschen, dazu müssen Pflegekräfte auch fair bezahlt werden.
Die Staatsregierung soll sich dafür einsetzen, dass wieder mehr Jugendliche einen Ausbildungsberuf ergreifen statt ein Studium zu beginnen.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Die Ausbildung, insbesondere im Handwerk, muss attraktiver gestaltet werden: Bessere Bezahlung und Ausbildung, mehr gesellschaftliche Anerkennung, bessere Perspektiven, z.B. durch Abschaffung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren. Handwerker müssen wieder stolz auf ihren Beruf sein können!
Es soll in Bayern mehr staatlich geförderte Programme gegen Rassismus und Antisemitismus geben.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Faire Chancen und Bezahlung für alle und ein achtsamer Umgang miteinander sind die Grundlage, damit jede*r einen Platz in der Gesellschaft finden kann. Neben der Ursachenbekämpfung sind Aufklärung und aktive Integrationsmaßnahmen unabdingbar. Politiker*innen sollten Vorbild und Wertvermittler sein.
Die Mietpreisbremse soll verschärft werden.
Markus Streck, V-Partei³ Mittelfranken
Position von Markus Streck: Stimme zu
Die Mietsituation ist in vielen bayerischen Städten katastrophal. Daher sind weitere Maßnahmen dringend nötig, um Spekulation mit Grund und Boden sowie Wohnungen zu unterbinden. Z.B. mehr sozialer Wohnungsbau, anstatt Gebäude und Grund aus öffentlicher Hand an Höchstbietende Bauträger zu verkaufen.

Die politischen Ziele von Markus Streck

Ich möchte nicht mehr zusehen, wie Tiere gequält, die Natur zerstört und viele Menschen ausgebeutet oder vernachlässigt werden.

Ursache der meisten Probleme ist die massive Einflussnahme von Konzernen und Kapital auf politische Weichenstellungen und Medien. So werden regional wie global Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen zerstört. Der Preis ist vermeintlicher Wohlstand, an dem immer weniger teilhaben können. Die fatalen Folgen für Menschen, Tiere, Natur und unsere Umwelt sind längst für jede*n sichtbar.

Ich stehe für das Miteinander von Menschen aller Kulturen, Tieren und Natur.

Einige konkrete Themen:

· Der Umstieg auf biovegane Landwirtschaft ermöglicht konsequenten Tier- und Naturschutz und schafft nachhaltige wirtschaftliche Perspektiven.

· Kleine und mittelständische Unternehmen sind die Existenzgrundlage der Regionen. Sie müssen endlich entlastet und unterstützt werden.

· Nur ein neues Mobilitätskonzept kann Luft und Lebensqualität in unseren Städten verbessern: Kostenloser ÖPNV, massiver Ausbau des ÖPNV, der P&R-Plätze und des Rad- und Fußwegenetzes, Erhöhung der Parkgebühren... Es muss praktisch, sicher und preiswert sein, sich in Städten ohne KfZ zu bewegen. Das Dieselfahrverbot löst kein Problem und ist absolut ungerecht.

· Kinder und Familien müssen bestmöglich gefördert werden – von der Geburt bis zum Beruf.

· Das Gesundheits- und Pflegewesen darf nicht von der Pharmaindustrie und kommerziellen Interessen beherrscht werden.

 

Über Markus Streck

»Meine größte Chance, wirklich etwas zu verändern«

Markus Streck ist Direktkandidat für den Wahlkreis Roth (512) bei der Landtags- und Bezirkstagswahl im Oktober und führt die mittelfränkische Kandidatenliste der V-Partei³ an. Als Bezirksvorsitzender in Mittelfranken und Mitglied des Bundesvorstands bringt er sich bereits vielseitig ein.

 

Die V-Partei³ lernte Markus Streck im Zuge der letzen Bundestagswahl kennen. Die Visionen, die Herangehensweise, das Auftreten und vor allem die Menschen in dieser jungen dynamischen Graswurzelbewegung haben den Wendelsteiner sofort begeistert.

„Es war »Liebe auf den ersten Blick«, ich wollte auf jeden Fall gleich Mitglied werden“, erklärt Streck. Im Oktober wurde der Bezirksverband Mittelfranken gegründet – und Streck zum Vorsitzenden gewählt. Seitdem hat sich die Mitgliederzahl verdoppelt und ein starkes Team von Aktiven entwickelt.

Innerhalb weniger Wochen konnten für zehn der zwölf mittelfränkischen Wahlkreise Direktkandidat*innen aufgestellt und rund 1.350 Unterstützungsunterschriften für die Landtags- und Bezirkstagswahlen im Oktober gesammelt werden.

Auch in den anderen bayerischen Bezirken kommen die Visionen der „Veränderungs-Partei“ bei den Menschen an: Über 10.000 Wähler*innen unterzeichneten dafür, dass die V-Partei³ im Herbst flächendeckend wählbar ist!

 

Zur Person

Markus Streck ist 45 Jahre alt, verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Der gebürtige Franke ist seit 22 Jahren Wahl-Wendelsteiner und gründete 1998 die Werbeagentur „look out“. Dabei ist es ihm wichtig, auch im Beruf seine Werte zu wahren: „Wir arbeiten kommerziell, sind aber nicht käuflich. Wir machen Werbung, aber nicht für alles“, betont Streck.

Als er seine Firma gründete warben die regionalen Firmen noch Schwarz auf Weiß, das Internet war den meisten unbekannt. Auch die vielen Vereine und kulturellen Angebote wollte er besser und weitläufiger präsentieren. So programmierte er die erste Internetseite über Wendelstein, und damit begann dann auch die Geschichte des meier Magazins für die Region.

Schon als „Existenzgründer “ engagierte Streck sich in der Bürgerinitiative »Wendelstein2000«, die zum Schutz der kleinen und mittelständischen Geschäfte einen Bürgerentscheid zur Abwendung eines Einzelhandelsgroßprojekts herbeiführte und gewann. Als Vorstandsmitglied der Werbegemeinschaft Wendelstein war er 2002 Mitorganisator der Gewerbeschau. Auch im Vorstand des Gewerbeverbands (BDS) in Wendelstein und Mittelfranken war er bereits vertreten:

„Wenn man sich äußert und engagiert, macht man sich nicht nur Freunde, aber es ist mir wichtig, für meine Überzeugung einzutreten“, erklärt Streck.

 

Veränderung – gemeinsam mit dem Mittelstand

Bei seiner Parteiarbeit legt Markus Streck großen Wert darauf, den Mittelstand mit einzubeziehen und zu unterstützen. „Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden gemeinhin als Rückgrat unserer Wirtschaft bezeichnet, sie bilden aus, fördern Vereine und Infrastruktur vor Ort“, erklärt Streck. „Regionale Kreisläufe sind aber auch sozial und ökologisch. Trotzdem bleiben »Bürokratieabbau« und »Entlastung« seit ich mich erinnern kann eine Worthülse. Stattdessen verursachen neue Gesetze und Regelungen wie KSK-Abgabe, Mindestlohn und DSGVO immer mehr Aufwand. Auch EU und Globalisierung sind für die meisten KMU eher Bedrohung als Chance.

Ausbildungsberufe, vor allem im Handwerk, müssen wieder attraktiver werden. Unternehmertum, Ökologie und soziale Verantwortung gehören für mich zusammen und ich freue mich, diesen Bereich in die V-Partei³ einbringen zu können.“

 

Einige weitere Themen:

· Ursache der meisten Probleme ist die massive Einflussnahme von Konzernen und Kapital auf politische Weichenstellungen und Medien. So werden regional wie global Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen zerstört. Der Preis ist vermeintlicher Wohlstand, an dem immer weniger teilhaben können. Die fatalen Folgen für Menschen, Tiere, Natur und unsere Umwelt sind längst für jede*n sichtbar.

· Um der Flüchtlingsproblematik nachhaltig zu begegnen, müssen Fluchtursachen konsequent beseitigt werden. Ängste und Nöte unserer Mitbürger*innen müssen berücksicht werden, aber das Schüren von Neid, Hass und Ängsten führt nur zu einer Spaltung unserer Gesellschaft.

· Nur ein neues Mobilitätskonzept kann Luft und Lebensqualität in unseren Städten verbessern: Die Verkehrsplanung sollte sich konsequent weg vom Kraftverkehr, hin zu mehr ÖPNV, Fahrrad- und Fußgängerverkehr entwickeln. Ein Fahrverbot für alte Diesel ist keine Lösung.

· Kinder und Familien müssen bestmöglich gefördert werden – von der Geburt bis zum Beruf. Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein.

· Das Gesundheits- und Pflegewesen darf nicht von der Pharmaindustrie und kommerziellen Interessen beherrscht werden. Ernährung und alternative Therapien sollten grundsätzlich einbezogen werden. Tierversuche sollten nicht mehr zugelassen werden.

· Der Umstieg auf biovegane Landwirtschaft ermöglicht konsequenten Tier- und Naturschutz und schafft nachhaltige wirtschaftliche Perspektiven. Die vegane Ernährung sollte attraktiv gefördert werden.

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