Fragen und Antworten

Bundestag Wahl 2013
Portrait von Markus Egg
Frage an
Markus Egg
AfD
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Über Markus Egg

Berufliche Qualifikation
Professor

Markus Egg schreibt über sich selbst:

Portrait von Markus Egg

49 Jahre, 2 Kinder.
Nach dem Studium der Sprachwissenschaft, Anglistik und Geschichte an den Universitäten Erlangen, Oxford und Konstanz promovierte Markus Egg 1993 zum Dr. phil. und arbeitete danach drei Jahre im Wissenschaftlichen Zentrum der IBM Deutschland in Heidelberg. Weitere Stationen seines Werdegangs waren die Universitäten Saarbrücken (Habilitation 2001), Bielefeld, Leipzig und Jena. 2004 folgte Markus Egg einem Ruf an die Universität Groningen (NL) und lehrt seit 2009 Englische Sprachwissenschaft in Berlin.
In seiner Freizeit engagiert er sich ehrenamtlich in der studentischen Nachwuchsförderung und in der evangelischen Kirche.
Tel. 01577/5756583

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2016

Angetreten für: AfD
Wahlkreis: Pankow WK 7
Wahlkreis
Pankow WK 7
Wahlkreisergebnis
12,10 %

Politische Ziele

Wie viele andere Menschen in Deutschland habe auch ich die Alternative für Deutschland als langerwartete Chance gesehen, endlich selbst politisch aktiv werden zu können. Und so bin ich zum ersten Mal Mitglied einer Partei und derzeitig als Sprecher des Bezirksverbands Pankow der AfD und als Direktkandidat im Wahlkreis 76 aktiv.

Ich stehe für eine Politik, deren Maßstab der gesunde Menschenverstand ist, die auf Realitätssinn und Augenmaß basiert und sich dem Willen und den Bedürfnissen der Wähler verpflichtet fühlt – nicht nur bei der Frage nach der Währungspolitik. Das AfD-Programm bietet einen idealen Rahmen, um eine derartige Politik zu gestalten, und wir arbeiten mit Hochdruck daran, dieses Programm weiter auszuarbeiten und zusätzliche Themenfelder einzubeziehen.

Ich lege hier – gerade in Berlin – einen besonderen Schwerpunkt auf die Bildungspolitik, wo ich auch bereits ehrenamtlich engagiert bin. Eine erfolgreiche Bildungspolitik muß das intellektuelle Potential aller gesellschaftlichen Gruppen zur Entfaltung kommen lassen, anstatt dies durch eine Verwässerung schulischer, betrieblicher und universitärer Anforderungsmaßstäbe nur vorzugaukeln.

Ein zweiter Schwerpunkt ist für mich die direkte Partizipation in Volksentscheiden auf allen Ebenen. Sie ist als Ausgleich zu einer repräsentativen Demokratie unverzichtbar, um zu verhindern, daß Politiker bewußt gegen die Interessen und den Willen ihrer Wähler handeln, wie es derzeit geschieht. Das Schweizer Modell zeigt, daß direkte Demokratie möglich ist und eine Bereicherung der Politik darstellt. Weitere Details finden Sie in meinen Antworten auf den Kandidatencheck von Mehr Demokratie e.V. auf www.volksentscheid.de: www.volksentscheid.de

Kandidat Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: AfD
Wahlkreis: Berlin-Pankow
Wahlkreis
Berlin-Pankow
Wahlkreisergebnis
4,10 %

Politische Ziele

Wie viele andere Menschen in Deutschland habe auch ich die Alternative für Deutschland als langerwartete Chance gesehen, endlich selbst politisch aktiv werden zu können. Und so bin ich zum ersten Mal Mitglied einer Partei und derzeitig als Sprecher des Bezirksverbands Pankow der AfD und als Direktkandidat im Wahlkreis 76 aktiv.

Ich stehe für eine Politik, deren Maßstab der gesunde Menschenverstand ist, die auf Realitätssinn und Augenmaß basiert und sich dem Willen und den Bedürfnissen der Wähler verpflichtet fühlt – nicht nur bei der Frage nach der Währungspolitik. Das AfD-Programm bietet einen idealen Rahmen, um eine derartige Politik zu gestalten, und wir arbeiten mit Hochdruck daran, dieses Programm weiter auszuarbeiten und zusätzliche Themenfelder einzubeziehen.

Ich lege hier – gerade in Berlin – einen besonderen Schwerpunkt auf die Bildungspolitik, wo ich auch bereits ehrenamtlich engagiert bin. Eine erfolgreiche Bildungspolitik muß das intellektuelle Potential aller gesellschaftlichen Gruppen zur Entfaltung kommen lassen, anstatt dies durch eine Verwässerung schulischer, betrieblicher und universitärer Anforderungsmaßstäbe nur vorzugaukeln.

Ein zweiter Schwerpunkt ist für mich die direkte Partizipation in Volksentscheiden auf allen Ebenen. Sie ist als Ausgleich zu einer repräsentativen Demokratie unverzichtbar, um zu verhindern, daß Politiker bewußt gegen die Interessen und den Willen ihrer Wähler handeln, wie es derzeit geschieht. Das Schweizer Modell zeigt, daß direkte Demokratie möglich ist und eine Bereicherung der Politik darstellt. Weitere Details finden Sie in meinen Antworten auf den Kandidatencheck von Mehr Demokratie e.V. auf www.volksentscheid.de: www.volksentscheid.de