Über Katja Weiger-Schick
Katja Weiger-Schick schreibt über sich selbst:

Geboren in Albstadt-Ebingen, aufgewachsen in Albstadt-Margrethausen. Verheiratet mit Markus, Elektrotechnikermeister. Mutter von zwei Söhnen: Peter (20) und Paul (13). Talhopserin: Vom Eyach- ins Bäratal gezogen. Seit über 20 Jahren in Nusplingen daheim.
Zeitungsvolontariat beim „Schwarzwälder Boten“, klassisch mit mechanischer Schreibmaschine und Fotolabor. Studium an der FU Berlin. Schwerpunkte: Kommunikationswissenschaften sowie lokale Onlinemedien und deren crossmedialen Ansätze. Nicht mehr mit der Schreibmaschine, sondern mit moderner Technik. Lieblingszitat stammt von Paul Watzlawick: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“
Seit 2021 im Kreisvorstand der SPD Zollernalb, seit 2022 SPD-Kreisvorsitzende. Außerdem Mitglied der Strukturkommission der SPD Baden-Württemberg. Im Vorstand des SPD-Ortsvereins Meßstetten tätig. Politisches Vorbild: Regine Hildebrandt. Weil sie nie vergessen hat, für wen sie Politik macht.
Als Journalistin, Redakteurin und aktive Genossin seit vielen Jahren auf der gesamten Zollernalb unterwegs. Liebt das Ehrenamt und all seine Facetten. Kurzum: einfach gerne bei den Leut‘.
Bis 2024 zusätzlich Ehrenamtskoordinatorin im Ankunftszentrum Ukraine Meßstetten. Als Schnittstelle zwischen Regierungspräsidium, Landkreis, den Kommunen und den Dienstleistern tätig. Viel gewonnen. Netzwerke zum Beispiel. Vor allem aber Freunde.
