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Kai Voet van Vormizeele
CDU

Sehr geehrter Herr van Vormizeele,

Wirtschaft
14. Dezember 2007

(...) Die Entscheidung für einen privaten Partner war deshalb aus meiner Sicht zwangsläufig. Die Ergebnisse nach der Privatisierung des LBK, insbesondere die enormen Investitionen, die nun endlich vorgenommen worden sind, belegen dies eindrucksvoll. Gerade als Barmbeker Abgeordneter sehe ich immer wieder den Unterschied zwischen dem alten Barmbeker Krankenhaus und der neuen Asklepios-klinik in Barmbek. (...)

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Kai Voet van Vormizeele
CDU

Sehr geehrter Herr van Vormizeele,

zunächst einmal möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie hier regelmäßig und umfangreich Rede und Antwort stehen. Dieses Engagement würde ich mir auch bei anderen Abgeordneten wünschen.

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
23. November 2007

(...) Wir werden jetzt abwarten müssen wie diese Wahl abläuft und auch wie sich dieses neue Wahlrecht in der Praxis bewährt. Dazu gehört für mich auch die Frage, ob die derzeitigen riesigen Mehrmandatswahlkreise wirklich die beste aller Ideen ist, oder ob sie nicht vielmehr die Ferne von Bürger und Wahlkreisabgeordneten fördern. (...)

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Kai Voet van Vormizeele
CDU

Hallo Herr Voet van Vormizeele,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
21. November 2007

(...) Inwieweit ein Penetrationstest jetzt stattfindet ist Sache des Herstellers. Ich würde es begrüßen. Der zwischenzeitlich diskutierte Vorschlag jetzt in 17 Wahllokalen einen Test durchzuführen, bei dem wir dem Wähler freistellen, ob er den Stift nutzen will oder nicht, lehne ich ab, da er letztendlich nichts beweist und noch nicht mal eine "Gewöhnungsprozeß" bei Wähler verursacht. (...)

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Kai Voet van Vormizeele
CDU

Sehr geehrter Herr Vormizeele,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
19. November 2007

(...) Es hätte nicht nur die die notwendigen Kopien vorgenommen werden müssen. Es hätte darüber hinaus des richtigen Papiers (d.h inklusive aller physikalischer Schutzmaßnahmen) und einer Unmenge von diesen gefälschten Wahlzetteln bedurft. Zum krönenenden Abschluss hätte ein "Wahlfälscher" unbemerkt dieser große Anzahl von Wahlzetteln in ein Wahllokal einschleusen müsse (auch nicht ganz einfach wenn man bedenkt, dass so ein Wahlzettel-Heft ungefähr 30 Seiten umfasst; d.h. (...)

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Kai Voet van Vormizeele
CDU

ein Bravo für Petra Richert! - Wenn/weil Handauszählung endgültig beschlossen ist, sollte man die immensen Kosten doch in einen praktischen Feldversuch investieren d.h.

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
17. November 2007

(...) Hierbei würden nur noch 85 der 12.000 angeschafften Stifte zum Einsatz kommen. Gleichzeitg wäre die wissenschaftliche Verwertbarkeit der Ergebnisse bei Null, da wir keine Innentäterszenarien realistisch abbilden könnten, noch eine hinreiche flächendeckende Anwendungen des Wahlstiftsystems hätten. Nicht einmal der Effekt einer Anwendung durch den Wähler wäre gegeben, da wir nur wenige Wahlberechtigte in den Konakt mit dem Stift bringen würden. (...)