Julie Kohlrausch

| Kandidatin Bremen 2015-2019
Julie Kohlrausch
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Jahrgang
1948
Wohnort
Bremen-Schwachhausen
Ausgeübte Tätigkeit
Schulleiterin i. R.
Wahlkreis

Wahlbereich 15: Bremen-Schwachhausen

Wahlkreisergebnis: 0,0 %

Liste
Wahlbereich Bremen, Platz 5
Parlament
Bremen 2015-2019

Bremen 2015-2019

Damit nicht mehr so viel Unterricht ausfällt, müssen mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt werden.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Damit jedes Kind individuell bestmöglich ausgebildet werden kann, muss die notwendige Unterrichtsversorgung gewährleistet werden.
Kinder sollen grundsätzlich an einer gemeinsamen Schule unterrichtet werden - unabhängig von ihren Fähigkeiten.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Die jetzige Bremer Schulstruktur muss erhalten bleiben. Die Schulen brauchen Ruhe, um sich auf ihre Arbeit konzentrieren zu können. Neben den städtischen Schulen soll es weiterhin Schulen in Freier Trägerschaft geben.
Bremen soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksentscheide starten.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Mehr direkte Demokratie bietet mehr Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger.
Öffentliche Gebäude sollen bei Renovierung auf erneuerbare Energien umgestellt werden.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Es ist grundsätzlich richtig, dass der SV Werder Bremen an den Kosten für die Polizeieinsätze bei Risikospielen beteiligt wird.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Die Erhöhung von Steuern und Gebühren darf trotz der Haushaltslage keine Option sein.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Bremen und Bremerhaven haben schon jetzt Wettbewerbsnachteile gegenüber dem Umland. Diese Nachteile dürfen nicht noch vergrößert werden.
Bremerhaven soll vom Land Bremen mehr finanzielle Unterstützung erhalten.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Die Unterstützung muss bedarfsgerecht erfolgen. Bremerhaven ist strukturschwächer und bedarf größerer Unterstützung.
Bremen soll viel mehr Flüchtlinge aufnehmen als bisher.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Wenn die Ursachen für Flucht nicht ab, sondern weiter zunehmen, werden wir uns auf mehr Flüchtlinge einstellen müssen. Bremen soll dann entsprechend seiner Größe Flüchtlinge aufnehmen und diejenigen die bleiben schnellstmöglich integrieren.
Für höhere Positionen in der öffentlichen Verwaltung soll es eine Frauenquote geben.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Eignung, Leistung und Befähigung sollten die entscheidenden Kriterien sein. Werden die endlich konsequent beachtet, wird auch der Frauenanteil in höheren Positionen zunehmen.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Im Hafen sollen keine Rüstungsgüter umgeschlagen werden.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Ob bestimmte Waffen in ein bestimmtes Land exportiert werden dürfen oder nicht, soll wie bisher auf Bundesebene entschieden werden.
Es muss eine Weservertiefung geben, damit künftig größere Schiffe die Bremischen Häfen anlaufen können.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Die Eingriffe in die Natur müssen und können dabei ausgeglichen werden. Die Deichsicherheit ist dabei zu gewährleisten.
Es soll mehr Polizeipräsenz auf den Straßen in Bremen und Bremerhaven geben.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Der Kulturetat soll deutlich erhöht werden.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Eine maßvolle Erhöhung zumindest in Höhe der Teuerung ist wünschenswert. Als Haushaltsnotlageland wird Bremen seine Ausgaben auf die Kernbereiche Bildung, Polizei und Justiz konzentrieren müssen.
Menschen mit geringem Einkommen sollen den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Dies würde diezenigen, die zahlen oder die Steuer zahlen, weiter belasten. Die Grundsicherung muss die nötige Mobilität absichern und entsprechend angepasst werden.
Der Besuch einer Kita soll beitragsfrei werden.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Bremen ist Haushaltsnotlageland. Realistisch ist, wenn das letzte Kindergartenjahr vor dem regulären Schulbesuch beitragsfrei gestellt ist. Dann wäre viel erreicht. Arbeitende Eltern, insbesondere Alleinerziehende sollten einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz für ihre Kinder haben.
Bremen braucht mehr Innenstadtparkplätze.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Um die Belastungen durch Feinstaub und Lärm zu senken, sollen mehr Straßen in Bremen und Bremerhaven verkehrsberuhigt werden. 
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Angesichts der schwierigen Finanzlage darf die Schließung öffentlicher Einrichtungen wie Museen oder Schwimmbädern kein Tabu sein.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Tabus darf es bei der Finanzlage nicht geben. Gleichwohl sollte es mit effizienterer Ausgabenpolitik gelingen, die Angebote zu erhalten.
Eine Privatisierung von Gewoba, Brepark oder Flughafen ist sinnvoll.
Position von Julie Kohlrausch: Stimme zu
Bremen muss sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Die Gewoba könnte durch massiven Wohnungsverkauf an Mieter quasi privatisiert werden. Das schafft Eigentum und sichert vor Altersarmut.
Der Senat muss stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Julie Kohlrausch: Lehne ab
Günstigen Wohnraum kann der Senat schaffen, indem er mehr Wohnungsbau zulässt und ermöglicht, dass das Angebot steigt. Eine Mietpreisbremse lehne ich ab.

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