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hallo ingo böttcher,
die iba hat viel vor in wilhelmsburg. ihre planungen werden derzeit, sowie sie herausgelassen werden, von den...

Von: wöet i.cebaqmvafxv

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) ein parteifreier Abgeordneter Ingo Böttcher würde der IBA mit einer gesunden Skepsis gegenüber stehen und deren Ideen und Pläne selbstverständlich als alles andere als sakrosankt betrachten. Sondern zunächst als Mittel zum Zweck: Was kann, zum Beispiel, die IBA beitragen, um die Hafenquerspange zu verhindern. (...)

Sehr geehrter Herr Böttcher,

halten Sie es für sinnvoll, daß in Deutschland ein ähnliches Gesetz wie in Frankreich geschaffen wird, daß in...

Von: Trbet Mraxre

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Sie werden mir zustimmen, dass weder materielle noch massenmediale Chancengleichheit aller Kandidierender überhaupt erreichbar sind. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die WählerInnen sich von sich aus über die BewerberInnen informieren. (...)

1.) Wie ist die Berichterstattung in den verschiedenen Medien (Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen, Zeitschriften) über Ihren Wahlkampf und die von...

Von: Fgrcunavr Nqyre

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Ansonsten scheint die Hamburger Presselandschaft sich mehr in klassischer Art für Spitzenkandidaten und Farbenspiele zu interessieren. Von irgendeiner Berichterstattung über mich kann ich nicht berichten, da unterscheiden die privaten und öffentlichen sich nicht. (...)

Sehr geehrter Herr Böttcher,

was halten Sie von der Bebauung der Grünfläche an der Archenholzstraße ?

Vielen Dank für Ihre Antwort...

Von: Naar Avrira

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Das ist das Erschütternde am Polit-Drama „Archenholzstraße“: Dass die Senatsebene die Argumente, die Proteste und Bitten aus Bezirk und Stadtteil nicht einmal zur Kenntnis zu nehmen scheint – jedenfalls ist davon öffentlich bisher nichts bekannt geworden. Die Wiese Archenholzstraße ist ein gutes Beispiel dafür, dass Billstedt mehr Öffentlichkeit und das Konzept der „Wachsenden Stadt“ kritische Beobachter braucht, meint Ihr (...)

# Umwelt 17Feb2008

Sehr geehrter Herr Böttcher,

was halten sie von den Plänen der HPA, auf dem Altspülfeld Kirchsteinbek eine Schlickdeponie zu errichten?...

Von: Naar Avrira

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) die Planungen für eine Giftschlickdeponie an der Bille in Kirchsteinbek sind ein Skandal: Während die Stadtentwicklungsbehörde verkündet, Billstedt mit großen Programmen aufwerten und „familienfreundlicher“ machen zu wollen, plant Hamburg Port Authority eine 38 Meter hohe Schlickdeponie – an einem der landschaftlich interessantesten Ort im Hamburger Osten. Ein Widerspruch, der stark an den von Hafenquerspange und „Sprung über die Elbe“ in Wilhelmsburg erinnert... (...)

Hallo Herr Böttcher,

seit einiger Zeit wird auch in und für HH das Konzept des "Shared Space" diskutiert, unter anderem in St. Georg für...

Von: Ubefg Aroryonhre

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Shared Space, die gleichberechtigte Nutzung und Verfügung des Straßenraums durch alle Verkehrsteilnehmer, finde ich erstmal eine gute Sache. Sie scheint sich in der Praxis zu bewähren. (...)

# Wirtschaft 14Feb2008

Hallo Herr Böttcher,

zwar hat der CDU-Senat den Vertrag zur Gasversorgung mit e.on-hanse schnell noch vor der Wahl verlängert; trotzdem die...

Von: Ubefg Aroryonhre

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Von der Jugendhilfe über die Stadtplanung bis zur Energieversorgung: Der in den vergangenen Jahren propagierte und durchgeführte „Rückzug des Staates“ nimmt Ausmaße an, die die Menschen als Bedrohung ihrer Lebensqualität wahr nehmen. Um einen Fußweg zu reparieren, was früher städtische Arbeiter mal eben zwischendurch erledigten, braucht es heute eine europäische Ausschreibung und großen bürokratischen Aufwand. (...)

Ich stellte in den letzten Jahren zunehmende Abholzungsmaßnahmen in meiner Umgebung fest vorallem im Wandsbeker Gehölz. Ich laß sogar mal einen...

Von: Nyrknaqre Fhyrw

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) das Wandsbeker Gehölz darf auf keinen Fall angerührt werden! Auch nicht in Teilen. (...)

# Wirtschaft 11Feb2008

Hallo Herr Böttcher,

wie stehen Sie zur Zwangsmitgliedschaft der hamburger Gewerbetreibenden in der Handelskammer?

Mit freundlichen...

Von: envare hggr

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Und zumindest die Wirtschaftspolitik des derzeitigen Senats ist dann ja auch kaum von den Papieren aus der Kammer zu unterscheiden. Durch die Zwangsmitgliedschaft werden auf diese Weise alle Gewerbetreibenden als Unterstützer von Ansichten und Positionen herangezogen, die für viele von ihnen durchaus fragwürdig sind. Ein krasses Beispiel war die Ablehnung des Volksentscheids „Hamburg stärkt den Volksentscheid“ im September vergangenen Jahres. (...)

Hallo Ingo Böttcher,

an den Rothenburgsorter und Journalisten möchte ich gern zwei Fragen zu Kaltehofe, zu der Wasserkunstinsel, die mit...

Von: unaar ubyyfgrttr

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Argumente sind dann nachrangig und werden je nach Bedarf gefunden: Im Fall der Oberhafen-Connection reicht es völlig aus, die Phrase zu dreschen, „der Verkehrsweg“ sei „von existentieller Wichtigkeit für die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes“ (BSU, Januar 2007), um freche Vorstöße der Bezirksverwaltung zurück zu weisen. Ein paar interne Deals (Großmarkt zahlt für Herrichtung der Straße) und nebelhafte Zuständigkeiten verwirren die Sachlage für Außenstehende zusätzlich, alte Versprechungen erledigen sich en passant. („Erst wenn die Planungen [für die Hochwasserschutzanlagen östlich der Brandshofer Schleuse] abgeschlossen sind, wird eine konkrete Entscheidung über die Geh- und Radwegführung im Großmarktbereich getroffen werden können. (...)

Hallo Herr Böttcher,

wie stehen Sie dem immer wieder mal diskutierten "Nordstaat" gegenüber?

Vielen Dank für Ihre Antwort

H....

Von: Ubefg Aroryonhre

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Wie wäre es, wenn die Befürworter (wer eigentlich) mal eine genaue Aufstellung der Kosten und der Einsparungen einer Zusammenlegung von 2, 3, oder vier norddeutschen Bundesländern vorlegen? Dann wüsste man, wovon man redet, bis dahin ist der Nordstaat heiße Luft. Und im Zweifel bin ich für möglichst überschaubare demokratische Einheiten und möchte ein Parlament in und für Hamburg. (...)

Hallo Ingo Böttcher,
als Radfahrerin fahre ich gern von St. Pauli nach Rothenburgsort /Kaltehofe. Wird der Masterplan zum Gebiet Billhorner...

Von: unaar ubyyfgrttr

Antwort von Ingo Böttcher
Einzelbewerber

(...) Der Plan ist auch ein Beispiel, dass die Stadt-Denker immer noch nicht willens sind, Rad- und Fußverkehr grundsätzlich mit zu berücksichtigen. Kurz: Für sie als Radfahrerin zwischen St. Pauli und Rothenburgsort (und all die netten Leute auf dem Elberadwanderweg) bleibt alles so (schlecht) wie es ist: An Högerdamm und Amsinckstraße entlang, dann irgendwie über die Megakreuzung Brückenstaße wursteln, rechts in den Mühlenweg: Durchatmen, geschafft, endlich Elbe. (...)

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