Igor Gvozden

| Kandidat Nordrhein-Westfalen
Igor Gvozden
Frage stellen
Jahrgang
1992
Wohnort
Aachen
Ausgeübte Tätigkeit
Student
Wahlkreis

Wahlkreis 2: Aachen II

Wahlkreisergebnis: 6,1 %

Parlament
Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Es soll mehr Kameras an öffentlichen Plätzen geben.
Position von Igor Gvozden: Lehne ab
Wir müssen die Grundrechte verteidigen. Deswegen brauchen wir weniger Kameras und generell weniger Überwachung.
NRW soll wieder grundsätzlich zurück zum Abitur nach 13 Jahren.
Position von Igor Gvozden: Stimme zu
Das neue Turboabitur hat einen unfassbaren Druck auf die SchülerInnen erzeugt. SchülerInnen sollen jedoch nicht nur in der Schule sein. Sie sollten auch außerhalb der Schule Zeit haben, um sich zu entfalten.
Aufklärung über sexuelle Vielfalt im schulischen Rahmen soll fest im Lehrplan verankert sein.
Position von Igor Gvozden: Stimme zu
Für den Ausbau von Radwegen dürfen keine Parkplätze oder Autospuren weichen.
Position von Igor Gvozden: Lehne ab
Wir müssen bei unserer Verkehrspolitik generell weg von der Straße. Der Ausbau von Radwegen ist ein guter Ansatz, aber vor allem brauchen wir einen guten und bezahlbaren ÖPNV.
Für die Folgekosten des Braunkohleabbaus sollen die Konzerne aufkommen.
Position von Igor Gvozden: Stimme zu
Die Konzerne haben jahrzehntelang Geld verdient mit dem Braunkohleabbau und dabei die Kosten der Umweltschäden auf uns abgewälzt. Die Konzerne sollen für die von ihnen verursachten Kosten bezahlen.
Das Land NRW soll ausreisepflichtige Personen nach Afghanistan abschieben.
Position von Igor Gvozden: Lehne ab
Afghanistan ist nicht sicher. 2016 sind dort 1600 Menschen gestorben und ca. 2600 wurden verletzt. Man darf niemanden dorthin abschieben.
Die Hürden für Volksentscheide auf Landesebene sollen deutlich herabgesetzt werden.
Position von Igor Gvozden: Stimme zu
Das Beispiel Berlin zeigt, wie dort Volksentscheide gut genutzt wurden von der Bevölkerung. Genau das brauchen wir auch in NRW.
Eltern, die ihre Kinder zuhause erziehen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.
Position von Igor Gvozden: Lehne ab
Das Betreuungsgeld wird mit Wahlfreiheit begründet. In NRW fehlen aber über 100.000 KiTa-Plätze. Für Familien, die knapp bei Kasse sind, ist das Geld ein großer Anreiz. Gerade Kinder, die dieser Förderung besonders bedürften, werden damit in ihren Bildungs- und Entwicklungschancen eingeschränkt.
Kitaplätze sollen künftig kostenlos sein.
Position von Igor Gvozden: Stimme zu
Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen und Bildung beginnt bereits in der Kita. Deswegen müssen Kitaplätze kostenlos sein.
Das Schließen von Schwimmbädern oder Museen darf bei schwieriger Finanzlage kein Tabu sein.
Position von Igor Gvozden: Lehne ab
Natürlich ist es ein Tabu, wenn wichtige Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten geschlossen werden. Wer die schwierige Finanzlage wirklich angehen will, sollte Superreiche und Konzerne höher besteuern.
Finanzschwache Menschen sollen ein kostenloses ÖPNV-Ticket erhalten.
Position von Igor Gvozden: Stimme zu
Am besten wäre es sogar einen kostenlosen ÖPNV für alle Menschen zu ermöglichen. Das fordern wir LINKE.
Es ist in Ordnung, dass Bevölkerungsgruppen aufgrund ihres Aussehens von der Polizei kontrolliert werden.
Position von Igor Gvozden: Lehne ab
Racial Profiling stigmatisiert bereits diskriminierte Menschen noch mehr und ist rassistisch. Rassismus ist nie in Ordnung.
Politiker sollen keine Posten in den Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender besetzen dürfen.
Position von Igor Gvozden: Lehne ab
Die Landesregierung soll wichtige Dokumente wie zum Beispiel Verträge der öffentlichen Hand und Gutachten im Internet veröffentlichen (Transparenzgesetz).
Position von Igor Gvozden: Stimme zu
Es braucht einen Solidarpakt West, um zum Beispiel die Kommunen im Ruhrgebiet finanziell zu unterstützen.
Position von Igor Gvozden: Stimme zu
Viele Kommunen sind überschuldet und müssen Kultureinrichtungen schließen. Das darf nicht sein! Nur Reiche können sich eine arme Kommune leisten. Wir brauchen eine Kommune für alle dort lebenden Menschen. Also müssen die Kommunen finanziell unterstützt werden.
Arbeitsplätze müssen Vorrang vor Umweltschutz haben.
Position von Igor Gvozden: Neutral
Das ist doch kein entweder-oder. Wir müssen endlich einen konsequenten Umweltschutz betreiben. Für die ArbeiterInnen deren Jobs dadurch wegfallen, müssen wir altersbedingte Teilzeit anbieten und Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung machen.

Frage stellen

Die Fragefunktion in diesem Profil wurde geschlossen.

Moderation

Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.

Datenschutz

Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.