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Günther Bergmann
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Als Befürworter der G-2-Regel (u. damit Impfzwang) möchte ich Sie fragen, wie Sie in Anbetracht des Schreiben der Holocaust-Überlebenden einer Impfung durch experimentelle Vakzine befürworten können?

Werter Herr Bergmann,
die 2-G-Regel mögen Sie für gerechtfertigt und als sozial (oder sogar solidarisch) bewerten, dem renommierten Virologen und Mediziner aber widersprechen (https://www.rnd.de/gesundheit/kein-zugang-fuer-ungeimpfte-wie-sinnvoll-ist-das-2g-modell-LXTDG453VNH5POFYILAM5KWGNY.html).
In Anbetracht der Realität ("Geimpfte infizieren sich häufiger als noch vor einigen Monaten") und dem Schreiben der Holocaust-Überlebenden und ihrer Nachkommen (https://www.sozialticker.com/holocaust-ueberlebende-uebergeben-schreiben-ema-fordern-einen-stopp-impfprogramms/) möchte ich von Ihnen wissen, ob
1. die im Schreiben an die EMA aufgeführten Fakten zu den Nebenwirkungen stimmen,
2. es zu verantworten ist Geimpfte ungetestet am sozialen Leben teilhaben zu lassen (gleichzeitig getestete Ungeimpfte aber ausgesperrt werden),
3. Ungeimpfte durch (psychische) Gewalt zur Impfung genötigt werden dürfen, obwohl sie Bedenken bzgl. gen-basierter Vakzine haben.

Mit besten Grüßen
H. D.

Frage von Herbert D. am

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