Felicitas Karimi

| Kandidatin Berlin
Felicitas Karimi
© DIE LINKE Berlin
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Berufliche Qualifikation
Psychologiestudium
Ausgeübte Tätigkeit
Mitarbeiterin im Bundestagsabgeordnetenbüro
Wahlkreis

Wahlkreis : Charlottenburg-Wilmersdorf WK 2

Wahlkreisergebnis: 6,4 %

Parlament
Berlin

Berlin

Die Ergebnisse von Volksentscheiden müssen verbindlich sein.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Ja, direkte Demokratie ist mir sehr wichtig. Das Ergebnis von Volksentscheiden, wie z.B. das Tempelhof- Gesetz muss für die Politik verbindlich sein.
Zur Aufklärung von Straßenkriminalität und zur Abschreckung braucht es mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Lehne ab
Videoüberwachung kann Straftaten nicht verhindern. Kameras im öffentlichen Raum führen nicht zu mehr Sicherheit. Deshalb lehne ich allgegenwärtige Videoüberwachung ab. Der Schutz der Privatsphäre muss auch im öffentlichen Raum gelten.
Kitas sollen auch für Kinder unter 3 Jahren beitragsfrei sein.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Das Recht auf Bildung in Kita, Schule und Universität soll gebührenfrei und in gleicher Weise zugänglich für alle sein.
Die verantwortlichen Manager des BER sollten persönlich in Haftung genommen werden.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Die BER Manager haben durch ihr persönliches Handeln großen finanziellen Schaden für alle Berlinerinnen und Berliner verursacht. Dafür sind sie auch persönlich zivil- und strafrechtlich in Haftung zu nehmen.
Die Stadtautobahn A 100 soll weitergebaut werden.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Lehne ab
Der Bau von Stadtautobahnen ist veraltete Verkehrspolitik, zerstört Wohngebiete und schadet Mensch und Umwelt. Investiert werden muss stattdessen in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und der Radverkehrswege.
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen mehr Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen bauen.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Berlin muss jährlich entsprechend des Bedarfs und Zuzugs nach Berlin ca. 50.000 neue Wohnungen bauen, davon die Mehrzahl im sozialen Wohnungsbau, damit das Wohnen in Berlin für alle bezahlbar bleibt. Auch für alle Geflüchteten muss das Leben in Wohnungen statt in Massenunterkünften möglich sein.
Der Konsum und Besitz von Cannabis soll legalisiert werden.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Cannabis muss legal sein. Der Konsum ist weit verbreitet und weniger schädlich als Alkohol. Eine Kriminalisierung der Konsumentinnen und Konsumenten nützt niemandem. Vorteile der Legalisierung sind die Qualitätskontrolle der Substanz und ein besserer Zugang zu Beratung und Therapie.
Um die Schulden zu senken, sollte der Senat auch öffentliche Unternehmen verkaufen.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Lehne ab
Unternehmen der Daseinsvorsorge gehören in die öffentliche Hand. Die Volksentscheide zum Wasser und Energie haben deutlich gemacht, dass auch die meisten Berliner*Innen das so sehen. Schulden baut man nicht über den Verkauf öffentlicher Infrastruktur ab.
Jugendliche ab 16 Jahren sollen künftig das Abgeordnetenhaus mitwählen dürfen.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Jugendliche sollen aktiv politisch mitentscheiden dürfen. Das stärkt auch das Interesse an demokratischen Prozessen. DIE LINKE hat dies bereits im Abgeordnetenhaus beantragt. Leider kam die nötige Mehrheit nicht zustande.
Die Umweltzone soll abgeschafft werden.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Lehne ab
Die Umweltzone ist nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Es ist richtig, die hoch belastete Innenstadt von besonders schadstoffbelasteten Fahrzeugen freizuhalten. Dafür müssen aber auch Nah- und Radverkehr weiter gestärkt werden.
Dass private Wohnungen nicht mehr an Touristen vermietet werden dürfen, ist richtig.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Das Gesetz über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es muss konsequent umgesetzt und kontrolliert werden. Lücken, wie z.B. die monatsweise Vermietung möblierter Wohnungen müssen geschlossen werden.
Für den Ausbau von Radwegen sollen auch Parkplätze oder Autospuren weichen müssen.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Radfahren in Berlin ist noch immer sehr gefährlich. Fahrradwege, -spuren und -straßen müssen im großen Stil ausgebaut werden. Wir unterstützen den Volksentscheid Fahrrad: www.volksentscheid-fahrrad.de
Der Flughafen Tegel soll erhalten bleiben.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Lehne ab
Tegel soll schließen und zu einem neuen Wohnquartier werden. Fluglärm und Abgase müssen aus der Stadt verbannt werden.
Das Arbeitsverbot für Asylbewerberinnen und -bewerber soll abgeschafft werden.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Für die gleichberechtigte und würdige Teilhabe Geflüchteter an der Gesellschaft ist der uneingeschränkte Zugang zu Arbeit, Ausbildung und Maßnahmen der beruflichen Qualifizierung und Arbeitsförderung ab dem ersten Tag zwingend nötig. Wir sind für die Aufhebung aller Arbeitsverbote.
Gegen Hausbesetzungen wie in der Rigaer Straße muss der Staat mit aller Härte vorgehen.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Lehne ab
Die Rechte der Mieter*innen sind strikt zu achten. Privates Spekulantentum darf nicht durch illegale Polizeiaktionen unterstützt werde. Ein Runder Tisch mit Mieter*innen, Hausprojekt, Anwohne*rinnen, Bezirk, Polizei, Senat könnte mit dazu beitragen, den Konflikt zu lösen.
In Zeiten knapper Kassen sollte bei kulturellen Einrichtungen wie Opernhäusern, Theatern und Orchestern gespart werden.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Lehne ab
Kultur sollte wie Bildung allen zugänglich sein. Daher sollten Kulturinitiativen an der Basis umfassend gefördert werden. 500 Mio allein für die Sanierung der Oper aber Kürzungen in anderen Kulturbereichen sind nicht ok.
Konfessioneller Religionsunterricht soll abgeschafft und durch einen Ethikunterricht für alle ersetzt werden.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Neutral
Wir haben einen Ethikunterricht für alle in Berlin. Konfessioneller Religionsunterricht kann zusätzlich gewählt werden und ist kein verpflichtendes Unterrichtsfach. Dies halten wir auch weiterhin für richtig.
Die Gymnasien sollen als eigenständiger Schultyp erhalten bleiben.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Neutral
Eltern die wollen, dass ihre Kinder ihr Abitur am Gymnasium machen, sollen weiterhin die Möglichkeit dazu haben. Für mich ist die Gemeinschaftsschule die Alternative für die Zukunft, in der alle Kinder bis zum Schulabschluss gemeinsam lernen. Jede Oberschule muss Bildung bis zum Abitur anbieten.
Gleichgeschlechtliche Paare sollen in allen Bereichen dieselben Rechte erhalten wie heterosexuelle Paare.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Das geschieht am besten über die längst überfällige Möglichkeit der Ehe für alle.
Es soll ein Nachtflugverbot zwischen 22:00 und 6:00 Uhr geben.
Felicitas Karimi
Position von Felicitas Karimi: Stimme zu
Wir setzen uns für ein konsequentes, ausnahmsloses Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr in Tegel bis zur Schließung und ebenso am neuen Flughafen BER ein. Darüber hinaus wollen wir jede Möglichkeit zur Minderung der Lärmbelastung durch den Flugverkehr unterstützen.
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# Integration 15Sep2016

Wie kann es unsere Stadt schaffen, die neu in unsere Stadt gekommenen und noch kommende Menschen sozial und gesellschaftlich zu integrieren?

Von: Hjr Xergmfpuzne

Antwort von Felicitas Karimi
DIE LINKE

(...) Integration bedeutet Teilhabe an der Gesellschaft. (...) Wir danken den Berlinerinnen und Berlinern, die durch ehrenamtliches Engagement geholfen haben die Lage für die Geflüchteten Menschen erträglich zu machen. (...)

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