Fragen und Antworten

Über Daniel Haas

Ausgeübte Tätigkeit
Kommunikationsmanager
Berufliche Qualifikation
Mediendesigner Fachrichtung Digital- & Printmedien
Wohnort
Freiberg am Neckar
Geburtsjahr
1988

Daniel Haas schreibt über sich selbst:

Portrait von Daniel Haas

Ich kandidiere für den Landtag, weil ich überzeugt bin: Politik muss den Alltag der Menschen spürbar besser machen. Unser Leben muss wieder bezahlbar, sicher und lebenswert werden. Dafür stehe ich – klar in den Werten, entschlossen im Handeln.

Ich lebe mit meiner Familie in Freiberg am Neckar, bin verheiratet und Vater von zwei Kindern. Als Familienmensch weiß ich, wie wichtig verlässliche Betreuung, gute Bildung und sichere Perspektiven sind. Ich habe selbst eine Ausbildung gemacht und bin aktiver Soldat der Reserve. Verantwortung zu übernehmen, füreinander einzustehen und durchzuhalten, prägt mich – im Beruf, im Ehrenamt und in der Politik.

Meine politischen Schwerpunkte sind klar: gebührenfreie und verlässliche Bildung von der Kita bis zum Studium, mehr bezahlbarer Wohnraum, ein starker und innovativer Mittelstand mit weniger Bürokratie, innere Sicherheit durch gut ausgestattete Einsatzkräfte sowie starke Kommunen, die ihren Aufgaben gerecht werden können.

Als Sportler und Ultraläufer weiß ich: Große Ziele erreicht man nur mit Ausdauer, Teamgeist und dem Willen, nicht aufzugeben. Genau diesen Einsatz bringe ich in die Politik ein. Ich will zuhören, anpacken und gemeinsam mit den Menschen Lösungen entwickeln – für eine gerechte Zukunft und einen starken Zusammenhalt in unserem Land.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2021

Angetreten für: SPD
Wahlkreis
Bietigheim-Bissingen

Politische Ziele

DAFÜR WERDE ICH MICH EINSETZEN!

Unser Land braucht eine neue Veränderungszuversicht.

Ich bin überzeugt: Eine notwendige Voraussetzung für ein wirkliches und herzliches Miteinander der Generationen ist es, dass wir gemeinsam Lösungen finden, wie Menschen in Würde altern können. Das gilt gerade in Zeiten wie diesen. Dabei dürfen Themen wie Klimaschutz, die Mobilität, bezahlbarer Wohnraum oder die digitale Transformation nicht aus den Augen verloren werden.

Zukunft braucht eine Vision – und einen, der sie umsetzt. Dafür werbe ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme am 14. März.

Wohnen darf kein Luxus sein.
Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich das attraktive Wohnen für den dritten und vierten Lebensabschnitt, also von der Rente bis ins hohe Alter. Bedarf und Angebot an barrierefreiem Wohnraum klaffen stark auseinander. Die Landesbauordnung muss daher weiterentwickeln werden und bei Quotenregelungen auch die Barrierefreiheit und barrierefreie Zugänglichkeit von Parkflächen stärker gefördert sein.
Dafür setze ich mich ein:
• Die Gründung einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft, um bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum für Familien und Senioren zu schaffen.
• Barrierefreie und generationengemischte Wohnmöglichkeiten stärker fördern.

FAMILIEN ENTLASTEN!
Der Bildungsweg muss in Baden-Württemberg gebührenfrei sein: Von der Kita bis zur Meisterprüfung oder zum Studienabschluss. Damit soll die Ungleichheit in der Bildung beseitigt werden. Ich halte daran fest, Familien zu entlasten und die Kita-Gebühren abzuschaffen. Jede*r soll sich den Zugang zu frühkindlicher Bildung leisten können. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf keine Frage des Einkommens sein. Ebenso sollen Studiengebühren insgesamt abgeschafft werden. Auch der Weg zum Meisterabschluss muss gebührenfrei sein. So werten wir Ausbildung im Land weiter auf und schaffen eine wirkliche Chancengleichheit für alle Kinder.
Dafür setze ich mich ein:
Abschaffung der Gebühren von der Kita bis zum Studium.

SCHULE MODERN & DIGITAL!

Über den Digitalpakt des Bundes (2019-23) hinaus müssen Gelder für die Wartung der Hardware an Schulen vorhanden sein. So können zum Beispiel auch Fachkräfte für die IT-Systemadministration eingestellt werden. Zur Entlastung der Kommunen muss das Land die Gelder dafür zumindest anteilig zur Verfügung stellen.
Dafür setze ich mich ein:
Bis zum Jahr 2023 sollen alle Schulen im Kreis über eine symmetrische 1 GBit/s-Datenleitung und flächendeckendes WLAN verfügen.
Jede*r Schüler*in soll spätestens ab der weiterführenden Schule mit einem Tablet samt Softwarepaket ausgestattet sein. Dabei müssen persönliche und schulische Daten sicher sein.
• Mehr externe Fachkräfte zur Wartung der IT an Schulen um Lehrer*innen zu entlasten.

MOBILITÄT NEU DENKEN!
Der ÖPNV muss vor allem für alle bezahlbar und barrierefrei sein und als attraktive Alternative dabei helfen, den Individualverkehr zu reduzieren. Ein guter ÖPNV hat fünf Eigenschaften: Bezahlbarkeit, Barrierefreihheit, enge Taktung, Verlässlichkeit und gute Anbindung an den Individualverkehr. In Großstädten soll der 5-Minuten-Takt die Regel sein, in Verdichtungsräumen und der ländlichen Gegenden der 15-Minuten-Takt. ÖPNV muss erschwinglich sein: Ob für Pendler*innen, Azubis, Studierende, Schüler*innen, Rentner*innen oder Freizeitfahrgäste. Das gelingt mit der Einführung eines landesweiten 365 €-Jahresticket für alle.
Dafür setze ich mich ein:
• Ein flexibler, klimaschonender und attraktiver öffentlicher Nahverkehr mit enger Taktung, Ausbau von Busspuren und einer Reaktivierung der Bottwartalbahn.
• Einführung eines Landesweiten 365 EUR-Jahresticket.

FIT FÜR DIE ZUKUNFT!
Baden-Württemberg ist ein guter Wirtschaftsstandort. Wir haben starke Industrien und ein großes Potential für Innovationen. Insgesamt hat Baden-Württemberg eine gesunde Mischung aus großen und kleinen Unternehmen, Industrie und Dienstleistung, Handwerk und Forschung. Dieser Mix vom Soloselbständigen bis zum Weltmarktführer macht die Stärke der Wirtschaft des Landes aus. Mit der Anforderung einer klimafreundlichen Mobilität steht allerdings besonders die Leitindustrie Automobil unter großem Druck zur Veränderung.
Dafür setze ich mich ein:
• Stärkere Förderung von Gründer*innen und Start-ups durch einen Wirtschaftsfonds-BaWü finanziert durch die Beteiligung von Land und Unternehmen.
• Einen Weiterbildungsfonds des Landes, um Arbeitnehmer*innen im Wandel weiter zu qualifizieren.
• Ermöglichen von familienorientierte Aus- und Weiterbildung auch in Teilzeit-Modellen.

MIT SICHERHEIT RICHTIG!
Sicherheit darf nicht nur eine Frage der Finanzierung sein, sondern ist die Aufgabe eines aktiven Staates. Ein handlungsfähiger Staat bekämpft Kriminalität effizient und sorgt dafür, dass bestehende Gesetze schnell vollzogen werden. Er baut für mehr Sicherheit die Prävention aus: Dazu gehört auch eine starke kommunale Kriminalprävention.
Dafür setze ich mich ein:
• Versorgung der Rettungs- und Einsatzkräfte mit Schutzausrüstung sowie Förderung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen.
• Mehr Stellen für Jugendsozialarbeiter*innen vor Ort, um präventiv für soziale Integration und Chancengleichheit bei Jugendlichen zu sorgen.