Über Bernhard Suttner

Ausgeübte Tätigkeit
Softwareentwickler
Berufliche Qualifikation
Bachelor of Science / Wirtschaftsinformatik
Wohnort
Mühldorf am Inn
Geburtsjahr
1985

Bernhard Suttner schreibt über sich selbst:

Portrait von Bernhard Suttner
Ich bin 36 Jahre und wohne zusammen mit meiner Frau und meinen beiden Kindern in Mühldorf am Inn. Aufgewachsen bin ich in Teising (Lkr. Altötting). Nach der Ausbildung zum Fachinformatiker in Passau und späteren berufsbegleitendem Studium zum Bachelor / Wirtschaftsinformatik bin ich mittlerweile Teamleiter und Softwareentwickler. Für den Bundestagswahlkreis Altötting und Mühldorf stelle ich mich als ÖDP-Direktkandidat zur Wahl, weil sie seit ihrer Gründung für transparente und konzernspendenfreie Politik für das Gemeinwohl steht.
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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2021

Angetreten für: ÖDP
Wahlkreis: Altötting
Wahlkreis
Altötting
Wahlkreisergebnis
2,00 %
Wahlliste
Landesliste Bayern
Listenposition
29

Politische Ziele

Es gibt nur diese Welt!

Unsere Lebensgrundlagen sind zu wertvoll, als dass man sie in irgendeiner Art und Weise gefährdet. Trinkwasser, Natur, die Artenvielfalt und nicht zuletzt das Klima werden durch unsere Lebensweise bedroht. Die Ressourcen dieses Planeten sind begrenzt. Ich setze mich ein, dass wir unsere Lebensgrundlagen schützen, damit zukünftige Generationen auch einen lebenswerten, blauen und artenreichen Planeten vorfinden. 

 

Familie verdient mehr!

Mir ist der Zusammenhalt zwischen jungen und älteren Menschen sehr wichtig. Wir Jungen können auf die Erfolge der älteren Menschen aufbauen und müssen deren Lebensleistung respektieren. Gleichzeitig sehe ich jedoch, dass es Familien mit Kindern in der heutigen Zeit schwer haben, eine Balance zwischen Beruf und Kindererziehung zu finden. Ich möchte mich für ein Erziehungsgehalt einsetzen, damit Eltern sich frei entscheiden können, wie sie ihre Kinder großziehen. 

 

Einfach unbestechlich!

Die ÖDP ist die einzige Partei, die sich von der Wirtschaft nicht "kaufen" lässt: wir lehnen deswegen Firmenspenden ab, sehen den zunehmenden Lobbyismus kritisch und fordern, dass Abgeordnete im Bundestag grundsätzlich keine Nebentätigkeiten ausüben dürfen.