Über Beate Ando
Beate Ando schreibt über sich selbst:

Politik beginnt für mich beim Menschsein: mit Respekt, Anstand und einem fairen Umgang miteinander. Menschlichkeit, Respekt und Chancengleichheit sind für mich keine Floskeln, sondern politischer Auftrag. Ich lebe gerne in Baden-Württemberg und möchte mich einsetzen für ein starkes, lebens- und liebenswertes Baden-Württemberg
Beruflicher Hintergrund:
Programm- und Alumni-Managerin in einer Executive-Education-Organisation; zuvor Tätigkeit in der Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg mit Schwerpunkt internationale Zusammenarbeit (u. a. Japan–Deutschland).
Ausbildung:
- Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien
- Studium der Japanologie
- Studium der Romanistik und Sport
Internationale Erfahrung:
Mehrjährige berufliche und akademische Auslandsaufenthalte in Frankreich und Japan.
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch (fließend)
Politische Schwerpunkte:
Chancengleichheit, Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg, europäische Zusammenarbeit, konsequente Ablehnung von Rechts- und Linksextremismus.
Familienstand:
Verheiratet, zwei Kinder, ein Enkelkind
Aktuelle politische Ziele von Beate Ando:
Kandidatin Baden-Württemberg Wahl 2026
Zusammen mit Volt stehe ich für eine neue Art von Politik: pragmatisch, evidenzbasiert und lösungsorientiert. Statt ideologischer Gräben setze ich auf Zusammenarbeit über Ebenen und Parteigrenzen hinweg. Mein Ziel ist es, Politik zu machen, die erklärt, einlädt und Vertrauen schafft.
Für ein gerechtes, starkes und europäisches Baden‑Württemberg.
Meine Herzensthemen sind:
1. Chancengleichheit – Talent darf nicht verloren gehen
- frühzeitige und hochwertige Bildung von der Kita bis zur Hochschule,
- eine Schule, die fördert statt aussortiert,
- gezielte Unterstützung für Familien, Alleinerziehende und Menschen mit geringem Einkommen.
2. Wettbewerbsfähigkeit – Innovation mit Verantwortung
- bessere Bedingungen für Start‑ups, Mittelstand und Forschung,
- weniger Bürokratie, mehr digitale Verwaltung,
- gezielte Investitionen in Zukunftstechnologien, Bildung und nachhaltige Infrastruktur.
3. Europa – Lösungen über Grenzen hinweg
- enge Zusammenarbeit mit europäischen Regionen,
- europäische Lösungen für Klimaschutz, Migration, Sicherheit und Digitalisierung,
- mehr europäische Perspektiven in Bildung, Ausbildung und Verwaltung.
4. Demokratie schützen - Ablehnung von Rechts- und Linksextremismus
- konsequente Prävention durch politische Bildung und Aufklärung,
- klare Kante gegen Hass, Hetze und Diskriminierung,
- starke demokratische Institutionen und eine wehrhafte Zivilgesellschaft.
