Über Jacqueline Görgen
Jacqueline Görgen schreibt über sich selbst:

Ich bin überzeugt, dass die großen Herausforderungen unserer Zeit keine voneinander getrennten Krisen sind. Sie haben einen gemeinsamen Ursprung: eine Krise des Mitgefühls.
Mitgefühl endet nicht an der Haustür der Politik. Es prägt, wie wir Entscheidungen treffen, wie wir wirtschaften und wie wir miteinander leben. Der Umgang mit den Schwächsten – mit Tieren, mit verletzlichen Menschen und mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen – zeigt, welche Gesellschaft wir sein wollen.
Die Grundwerte der Tierschutzpartei sind für mich ein gemeinsamer ethischer Kompass. Der Schutz von Mensch, Tier und Umwelt ist kein Nebeneinander verschiedener Interessen, sondern ein zusammenhängendes Ganzes. Wer Mitgefühl stärkt, stärkt zugleich Gesundheit, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Ich glaube an eine Politik, die Zukunft gestaltet. Nicht durch Schuldzuweisungen, sondern durch kluge Rahmenbedingungen. Gute Politik macht verantwortungsvolles Handeln zur einfachsten Wahl. Denn Fortschritt zeigt sich nicht daran, wie stark die Stärksten sind, sondern wie gut wir die Schwächsten schützen.
Berlin kann Vorbild sein – als kreative, vielfältige Metropole, die zeigt, dass Mitgefühl, Wissenschaft und Innovation zusammengehören. Ich kandidiere, weil ich daran glaube, dass Politik nicht nur verändern kann, was wir tun, sondern auch, wie wir miteinander leben. Eine lebenswerte Zukunft beginnt dort, wo Mitgefühl über die Grenzen der eigenen Art hinausreicht.
