Über Hendrik Schäfer
Hendrik Schäfer schreibt über sich selbst:

Ich bin Hendrik Schäfer, Unternehmer aus Berlin und kandidiere für Volt in Treptow-Köpenick. Beruflich komme ich aus dem technischen Handel und weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig klare Abläufe, verlässliche Entscheidungen und funktionierende Strukturen sind.
Genau daran fehlt es Berlin zu oft: Gute Ideen bleiben in Zuständigkeiten, langen Verfahren und schlechter Abstimmung stecken. Ich möchte Politik machen, die verständlich ist, Verantwortung übernimmt und Ergebnisse sichtbar macht.
Meine Schwerpunkte sind eine moderne Verwaltung, bezahlbares Wohnen mit passender Infrastruktur, verlässliche Mobilität, Bildung, Jugend, Sport, starke Kieze sowie ein klimaresilienter öffentlicher Raum. Besonders wichtig ist mir, dass Politik nicht nur verspricht, sondern nachvollziehbar macht: Was ist geplant, wer ist zuständig, bis wann soll etwas passieren – und wo hakt es?
Ich trete für ein Treptow-Köpenick an, das besser plant, klarer steuert und an der Umsetzung dranbleibt.
Aktuelle politische Ziele von Hendrik Schäfer:
Kandidat Berlin Wahl 2026
Ich kandidiere für Volt in Treptow-Köpenick, weil Berlin nicht an Ideen scheitert, sondern zu oft an Zuständigkeiten, langen Verfahren und fehlender Umsetzung.
Mein Ziel ist eine Politik, die verständlich ist, Verantwortung übernimmt und Fortschritt sichtbar macht. Zentrale Bezirksprojekte sollen nachvollziehbar werden: Was ist geplant, wer ist zuständig, bis wann soll etwas passieren – und wo hakt es?
Für Treptow-Köpenick setze ich mich für verlässliche Mobilität, sichere Schul- und Alltagswege, bezahlbares Wohnen mit passender Infrastruktur, starke Jugend-, Bildungs- und Sportangebote sowie lebenswerte öffentliche Räume ein. Neue Quartiere dürfen nicht ohne Bus, Tram, Kita, Schule, Grünflächen und Nahversorgung entstehen.
Besonders wichtig sind mir auch Klimaresilienz, öffentliche Wasser- und Grünzugänge, eine krisenfeste Stadt sowie eine moderne Verwaltung, die Probleme nicht weiterreicht, sondern Lösungen ermöglicht.
Ich möchte, dass Südost stärker als Zukunftsraum Berlins gesehen wird: mit Adlershof, Schöneweide, HTW, Handwerk, Kultur, Gewerbe und guten Chancen für junge Menschen.
Kurz gesagt: klare Zuständigkeiten, sichtbarer Fortschritt und konkrete nächste Schritte. Südost kann Zukunft – wenn wir endlich besser umsetzen.

