Über Thomas Scholz
Thomas Scholz schreibt über sich selbst:

Nach jahrzehntelanger Hausarzttätigkeit mit auch berufspolitischem Engagement liegt meine Kompetenz beim Gesundheitswesen und der Sozialgesetzgebung.
Bislang war ich immer parteilos und habe wechselnd Parteien gewählt, die Nutzen für unser Land und soziale Gerechtigkeit versprachen. Aber vor der Wahl ist völlig anders als nach der Wahl. Wer hätte nach der Ampel-Misere gedacht, eine Fortsetzung zu bekommen mit einer Politik, die allein fremde außenpolitische Interessen bedient und dabei unser Land völlig herunterwirtschaftet und verschuldet.
Die Hinweise, wie man besser handeln sollte, Sahra Wagenknechts stimmigen Analysen finden nicht mehr den Weg in Rundfunk und Fernsehen. Von daher ist es für Normalbürger schwer zu erkennen, dass sie das BSW, Bündnis Sahra Wagenknecht, wählen sollten, wenn sie sich nicht erneut betrügen lassen wollen und sachgerechte Politik für unser Land wünschen. Das BSW ist das Angebot für alle, die enttäuscht nicht mehr wählen gehen wollen.
Das gilt auch für die jetzige Wahl hier in Berlin. Die LINKE beklagt den Soziallabbau, den sie mit ihrer Zustimmung zu den Kriegskrediten selbst eingeleitet hat. Ebenso scheinheilig (oder ist es Wiedergutmachung?) ist ihr jetziges Engagement für Mieter. Schließlich hat die LINKE (PDS) gemeinsam mit der Wowereit-SPD die landeseigenen Wohnungen (GSW) 2004 unter Wert verschleudert. Und das Verlottern unserer Stadt in den letzten Jahrzehnten dürfen sich CDU, SPD, Grüne, LINKE ankreiden, sie haben regiert.


