Über Dominique Bobeck

Ausgeübte Tätigkeit
Linguist (Doktorand)
Berufliche Qualifikation
Linguist
Wohnort
Berlin
Geburtsjahr
1994

Dominique Bobeck schreibt über sich selbst:

Steglitz ist meine Heimat, mit der ich mich ungemein verbunden fühle. Das Gebiet zwischen dem S-Bahnhof Rathaus Steglitz, dem Teltowkanal und der S2-Linie liegt mir hierbei besonders am Herzen. Allerdings kenne ich den gesamten Bezirk sehr gut. In Lichterfelde-Ost habe ich meine Kindheit verbracht, im Steglitzer Süden meine Jugend; als Erwachsener habe ich neben Steglitz auch schon im Lichterfelder Blumenviertel und in Zehlendorf gewohnt. In Dahlem (und Mitte) habe ich studiert. Derzeit lebe ich in Lankwitz nur einen Steinwurf von Steglitz entfernt. Insofern wäre es mir eine Ehre, meine Steglitzer Heimat im Berliner Abgeordnetenhaus zu vertreten.

Wichtig sind mir Demokratie, Rechtsstaat, Pluralismus und eine Marktwirtschaft, von der jeder etwas hat. Ich sehe mich selbst als Gegenentwurf zum Populismus, der links und rechts emporsprießt.

Was das Berufliche angeht, forsche ich zu den "Bausteinen", aus denen Grammatik besteht - v.a. bzgl. des Arabischen. Zudem habe ich schon für Prime Video und Netflix künstliche Sprachen entwickelt.

Vielleicht bin ich nicht der typische FDPler. So bin ich leidenschaftlicher Radfahrer, Niedrigverdiener (angehender Forscher eben), Liebhaber der arabisch-levantinischen Kultur (ich spreche auch ganz passabel Arabisch) und Freund von Themen, die für Liberale nicht immer oben auf der Agenda stehen wie z.B. Feminismus, soziale Sicherungsmethoden und die Bekämpfung des Klimawandels, im Einklang mit und durch Marktwirtschaft versteht sich.

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Aktuelle politische Ziele von Dominique Bobeck:
Kandidat Berlin Wahl 2026

Politische Feinde habe ich nicht, sondern inhaltliche, allen voran die überbordende Bürokratie in sämtlichen Lebensbereichen. Neben wirtschaftlichen Hindernissen sehe ich insbesondere, dass das ehrenamtliche Engagement der Berlinerinnen und Berliner darunter leidet. Viele Menschen wollen sich sozial einbringen, werden aber vom Staat gehindert. Dies betrifft z.B. Auflagen zum Trainingsbetrieb in Sportvereinen oder die Hürden, die ein Kleingartenverein nehmen muss, um als gemeinnützig zu gelten. Hier will ich das Potenzial des Individuums entfesseln.

Ein weiteres Anliegen ist es mir, die Schwimmflächenversorgung in Steglitz und dem ganzen Bezirk zu verbessern. In den letzten 24 Jahren ist die verfügbare Beckenfläche berlinweit um 3% zurückgegangen – in Steglitz-Zehlendorf sogar um 15%. Gleichzeitig stehen mehrere frühere Bäder leer und verkommen zu Lost Places. Das Sommerbad Lichterfelde am Hindenburgdamm (besser bekannt als „Spucki“) wurde zuletzt von 2012 bis 2022 erfolgreich von privaten Pächtern bewirtschaftet, musste dann aufgrund der Pandemie schließen und liegt nun brach. Der Berliner Senat muss an dieser Stelle einen finanziellen Impuls geben, sodass hier privates Unternehmertum wieder eine Chance hat. Sonst ergeht es dem „Spucki“ wie dem Stadtbad Steglitz an der Bergstraße, das seit 2002 ungenutzt ist. Hier will ich ansetzen, sodass nicht nur mehr Freizeitflächen entstehen, sondern auch wichtige Orte der sportlichen Bildung. Schwimmenlernen darf kein Privileg sein!

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2026

Tritt an für: FDP
Wahlkreis
Steglitz-Zehlendorf 2

Politische Ziele

Politische Feinde habe ich nicht, sondern inhaltliche, allen voran die überbordende Bürokratie in sämtlichen Lebensbereichen. Neben wirtschaftlichen Hindernissen sehe ich insbesondere, dass das ehrenamtliche Engagement der Berlinerinnen und Berliner darunter leidet. Viele Menschen wollen sich sozial einbringen, werden aber vom Staat gehindert. Dies betrifft z.B. Auflagen zum Trainingsbetrieb in Sportvereinen oder die Hürden, die ein Kleingartenverein nehmen muss, um als gemeinnützig zu gelten. Hier will ich das Potenzial des Individuums entfesseln.

Ein weiteres Anliegen ist es mir, die Schwimmflächenversorgung in Steglitz und dem ganzen Bezirk zu verbessern. In den letzten 24 Jahren ist die verfügbare Beckenfläche berlinweit um 3% zurückgegangen – in Steglitz-Zehlendorf sogar um 15%. Gleichzeitig stehen mehrere frühere Bäder leer und verkommen zu Lost Places. Das Sommerbad Lichterfelde am Hindenburgdamm (besser bekannt als „Spucki“) wurde zuletzt von 2012 bis 2022 erfolgreich von privaten Pächtern bewirtschaftet, musste dann aufgrund der Pandemie schließen und liegt nun brach. Der Berliner Senat muss an dieser Stelle einen finanziellen Impuls geben, sodass hier privates Unternehmertum wieder eine Chance hat. Sonst ergeht es dem „Spucki“ wie dem Stadtbad Steglitz an der Bergstraße, das seit 2002 ungenutzt ist. Hier will ich ansetzen, sodass nicht nur mehr Freizeitflächen entstehen, sondern auch wichtige Orte der sportlichen Bildung. Schwimmenlernen darf kein Privileg sein!