Über Klaus Plitzkat
Klaus Plitzkat schreibt über sich selbst:

„Wenn die Wellen über mir zusammenschlagen, tauche ich hinab, um nach Perlen zu suchen.“
Dieser Satz von Mascha Kaléko ist mir zum Lebensmotto geworden. Er ist so voller Energie und (Über-)Lebenskraft. Ich bin davon überzeugt, dass auch auf den ersten Blick negative Entwicklungen Chancen beinhalten, die ich vielleicht nur noch nicht erkenne. Und ich glaube fest daran, dass ich selbst entscheide, an jeder Weggabelung, welche Richtung ich einschlage. Und so lebe ich ein in diesem Sinne selbstbestimmtes Leben in dem Vertrauen darauf, dass es am Ende gut werden wird. Aber das wird es nicht von alleine, sondern bedarf des Respektes vor der Schöpfung, der ständigen Aufmerksamkeit und der Bereitschaft daran mitzutun, dass es gut wird. Ich bin geboren am 03.12.1959 in Hannover. Aufgewachsen mit zwei älteren Geschwistern, habe ich als Kind noch auf Trümmergrundstücken und in Ruinen gespielt. Meine Kindheit war wohl behütet, jedenfalls bis ich realisierte, dass sie es nicht war und dass harmonisches Familienleben manchmal nicht mehr als eine Fassade ist. Nach Schule, Studium und den ersten Berufsjahren bin ich 2007 nach Sachsen-Anhalt gezogen. Den größten Einfluss auf mein Leben nimmt meine Tochter, die 2019 zu mir gezogen ist. Sie ist letztlich auch der Grund, warum ich mich nicht auf die Pflege meines Gartens und das Schwelgen in Erinnerungen beschränke, sondern meine Energie darauf richte, dass diese wunderbare Erde auch für sie und ihre Generation noch lebenswert bleibt.
