Über Friederike Larek
Friederike Larek schreibt über sich selbst:

Viele meiner Freunde verbinden Zukunft mit dem Weggehen. Ich habe mich anders entschieden. Ich möchte nicht nur über den ländlichen Raum und Ostdeutschland reden, sondern ihn aktiv mitgehalten. Ich habe mich bewusst entschieden in Sachsen-Anhalt zu bleiben.
Ich bin zum studieren nach Halle gegangen, aber nie wirklich weggegangen. Meine Heimat ist Burg geblieben. Ich lebe gerne hier. Ich schätze die Menschen, die Landschaft und die vielen Ideen, die in unseren Dörfern und Städten entstehen. Gleichzeitig sehe ich, wo noch Arbeit vor uns liegt. Sei es in der Mobilität, Bildung, an Begegnungsorten oder echten Zukunftsperspektiven.
Ich engagiere mich politisch, weil ich meine Zukunft nicht anderen überlassen möchte. Gute Politik bedeutet für mich, Probleme nicht nur zu verwalten, sondern sie anzupacken. Durch mein Studium, verschiedene Nebenjobs und vor allem im Ehrenamt habe ich in den letzten Jahren viele Menschen und unterschiedliche Lebensrealitäten kennengelernt. Ich bin überzeugt, dass gute Politik nicht im Hinterzimmer beginnt, sondern im Gespräch mit Menschen. Unsere Heimat darf kein Ort sein, den man verlassen muss, um bessere Chancen zu haben. Sie sollte ein Ort sein, an dem Menschen gerne bleiben, leben und ihre Zukunft gestalten können. Gerade in einem alternden Bundesland müssen junge Menschen stärker beteiligt werden. Denn wer Zukunft gestalten will, muss diejenigen einbeziehen, die diese Zukunft leben werden.
Aktuelle politische Ziele von Friederike Larek:
Kandidatin Sachsen-Anhalt Wahl 2026
Starke ländliche Räume
- Öffentlichen Nahverkehr stärken und an Lebensrealitäten anpassen
- alternative Flächennutzungen für lokale Projekte statt leerstehende Gebäude und ausgestorbene Innenstädte
- Um- und Neubau geschlechter- und generationsgerecht gestalten (flache Bordsteinkanten, breite Fußwege, gute Beleuchtung & sichere Wege)
- mehr Räume für junge Menschen, Vereine & Initiativen
- Kulturangebote sichern und ausbauen
- stärkere Beteiligung von jungen Menschen
Kein Leerstand im Kopf
- gleiche Bildungschancen unabhängig von Herkunft & Geldbeutel
- Unterrichtsversorgung sichern, Lehrkräfte entlasten z.B. durch multiprofessionelle Teams
- bessere Ausstattung & moderne Lernbedingungen an unseren Schulen
- Politische Bildung alltagstauglich machen durch Beteiligung und Transparenz
- außerschulische Bildungsangebote (BNE, Medienkompetenz, Politische Bildung, Alltagskompetenzen)
Ehrenamt stärken
- weniger Bürokratie für Vereine und verlässliche Förderstrukturen statt kurzfristige Projektfinanzierung
- Vernetzungsangebote & Sichtbarkeit für diejenigen, die jeden Tag unsere Gesellschaft zusammenhalten
Klimaschutz als Chance für die Region
- Ausbau erneuerbarer Energien mit echter Beteiligung und mit finanziellen Vorteilen für die Region
- Förderung regionaler Wertschöpfung und bessere Unterstützung für Kommunen bei Klimaschutzprojekten
- Einführung eines Klimaschutzgesetzes für Sachsen-Anhalt, dass langfristige Rahmenbedingungen schafft und Klima & Umweltschutz als verbindliche Zukunftsaufgabe begreift
