Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 23.04.2010 von Tobias Stephan PIRATEN

(...) "Die Gesetze, die wir haben reichen vollkommen aus. Es ist nur erschreckend anzusehen, dass die Möglichkeiten, die Richter haben, so gut wie nie ausgeschöpft werden um zu einem angemessenen Strafmass zu kommen." (...)

Portrait von Hans-Josef Fell
Antwort 26.04.2010 von Hans-Josef Fell BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) In der afghanischen Bevölkerung nimmt die Angst zu, dass die UN-Sicherheitskräfte abgezogen werden koennten und damit die Zivilbevölkerung wie früher der Taliban-Gewaltherrschaft schutzlos ausgeliefert wird. Die Äusserungen von Präsident Hamid Karsai sind ernst zu nehmen und deuten auf eine zunehmende Destabilisierung Afghanistans hin. (...)

Portrait von Marieluise Beck
Antwort 28.04.2010 von Marieluise Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich erlebte allerdings immer wieder, dass die Menschen Afghanistans Angst vor dem Terror der Taliban artikulierten und die internationalen Truppen zum Bleiben aufforderten. Am deutlichsten wird das dokumentiert durch einen Schurabeschluß von Kandahar, der die holländische Bevölkerung auffordert, die Truppen doch in der Region zu belassen. Diesen Brief können Sie auch unter meiner Homepage www.marieluisebeck.de unter dem Themenblock Afghanistan finden. (...)

Portrait von Yvonne Ploetz
Antwort 25.08.2010 von Yvonne Ploetz Die Linke

(...) bei dem Plakat "Beim Bund ist alles doof" von linksjugend[solid] handelt es sich um eine Persiflierung des Sheepworld-Plakats "Ohne dich ist alles doof". Eine kritischer Bezug zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr wird hergestellt. (...)

Portrait von Tom Koenigs
Antwort 21.04.2010 von Tom Koenigs BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) An einem Punkt wäre ein neues Mandat aber sinnvoll: Die zivilen Komponenten des Einsatzes sollten stärker betont und differenzierter dargestellt werden. Trotz der Gefechte werden zurzeit nur knapp zehn Distrikte im Einsatzgebiet der Deutschen als sehr unsicher eingestuft. (...)