Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Brigitte Zypries
Antwort von Brigitte Zypries
SPD
• 13.06.2008

(...) Wie bei jeder Wissenschaft gibt es natürlich auch in den Geschichtswissenschaften in einzelnen Punkten Streitigkeiten zwischen den Wissenschaftlern oder es können einzelne Fragen nicht mehr beantwortet werden, weil wichtige Dokumente, Zeugnisse und andere historische Quellen verloren gegangen sind. Deshalb kann man aber noch nicht davon sprechen, dass die Aufarbeitung in Deutschland nicht erfolgt. Vielmehr stößt sie gelegentlich an die Grenzen des Möglichen. (...)

Portrait von Hartmut Koschyk
Antwort von Hartmut Koschyk
CSU
• 02.06.2008

(...) In Bezug auf den von Ihnen angesprochenen Bußgeldkatalog teile ich die Auffassung des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Friedrich MdB (CSU), dass der Bußgeldkatalog überarbeitet werden sollte. Nur bei verkehrsgefährdenden Schwerstdelikten sind Erhöhungen für die Bürger auch nachvollziehbar. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort von Gregor Gysi
Die Linke
• 28.05.2008

(...) Es gibt keine gesonderte Regelung für die CSU. Sie muss entweder in Bayern so viele Stimmen bekommen, dass sie bundesweit die 5 %-Hürde erreicht oder aber mit Hilfe von mindestens drei Direktmandaten in den Bundestag einzieht, und zwar im Umfang der erreichten Zweitstimmen. (...)

Portrait von Manfred Weber
Antwort von Manfred Weber
CSU
• 27.05.2008

(...) Ist Peter Gauweiler schon aufgefallen, dass Deutschland keine eigene Grenzsicherung mehr hat? Der polnische Beamte an der ukrainischen Grenze entscheidet über die illegale Zuwanderung nach Deutschland, Schutz der Außengrenze ist längst Europathema. Oder Lebensmittelsicherheit! (...)

Portrait von Stephan Mayer
Antwort von Stephan Mayer
CSU
• 07.08.2008

(...) Die SPD bereitet damit nicht nur ein rot-rotes Bündnis im Bund vor und setzt sich in Widerspruch zu früheren Äußerungen ihrer führenden Repräsentanten. Aus reinem Parteiegoismus und Machtkalkül stellt sich die SPD auch gegen die große Mehrheit der Bevölkerung, der sie den beliebten und geachteten Bundespräsidenten nehmen will. Nach einer aktuellen Umfrage begrüßen rund drei Viertel der Deutschen eine Wiederwahl des Bundespräsidenten, 85 Prozent sich zufrieden mit seiner Arbeit. (...)

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