Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Michael Fuchs
Antwort 10.03.2010 von Michael Fuchs CDU

(...) Mit dem Kinderförderungsgesetz (KiföG) bieten wir den Müttern und Familien mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf und erleichtern ihnen so die Entscheidung für ein Kind. Gleichwohl erweitern wir die Wahlmöglichkeiten junger Familien, denn letztendlich bleibt es eine Entscheidung der Eltern, ob sie einen Krippenplatz in Anspruch nehmen wollen oder nicht. (...)

Frage von Wolf Michael K. • 01.03.2010
Frage an Joachim Spatz von Wolf Michael K. bezüglich Familie
Portrait von Joachim Spatz
Antwort 16.03.2010 von Joachim Spatz FDP

(...) Der Grund Ihrer Empörung erschließt sich mir allerdings nicht. Sie schreiben, dass die von der christlich-liberalen Koalition eingeleiteten Maßnahmen Familien gegenüber Singles diskriminieren würden. Erkennbar das Gegenteil ist der Fall: Ich bitte Sie zur Kenntnis zu nehmen, dass - gerade weil wir im Bereich Familie dringenden Handlungsbedarf gesehen haben - zum Veranlagungszeitraum 2010 der Kinderfreibetrag bzw. (...)

Portrait von Harald Weinberg
Antwort 03.05.2010 von Harald Weinberg Die Linke

(...) DIE LINKE will gerade diese Familien verstärkt unterstützen. Deshalb fordern wir im Bundestag die Anhebung des Kindergeldes auf 200 Euro. Der Kinderzuschlag, der explizit für Familien mit geringem Einkommen gedacht ist, soll nach unseren Vorstellungen auf 200 Euro für Kinder unter sechs Jahren, auf 236 Euro für Kinder von sechs bis 14 Jahren und 272 Euro für ältere Jugendliche erhöht werden. (...)

Portrait von Christine Scheel
Antwort 03.03.2010 von Christine Scheel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Familien mit geringem Einkommen sind besonders stark mit Sozialabgaben ab dem ersten Euro Bruttoarbeitseinkommen belastet. Wir Grünen haben deshalb ein Entlastungsmodell für Geringverdienende von Sozialabgaben entworfen. Für Bruttoeinkommen bis 2.000 Euro sollen die Beitragssätze für die Sozialversicherungen von einem Sockelbeitragssatz aus langsam und stufenlos auf die normale Höhe der Sozialversicherungsabgaben von gegenwärtig insgesamt rund 40 Prozent (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) ansteigen. (...)

Portrait von Sebastian Körber
Antwort 06.05.2010 von Sebastian Körber FDP

(...) Sie sprechen ein wichtiges Thema an. Wenn mit eigener Erwerbstätigkeit nur ein geringes Einkommen erzielt werden kann, ermöglichen finanzielle Leistungen des Staates, die wirtschaftliche Stabilität von Familien zu gewährleisten. (...)