(...) Fremdenfeindliche Parolen finden sich jedoch nicht nur am rechten Rand unserer Gesellschaft wieder. So schürt die CSU seit Jahrzehnten eine Stimmung gegen Immigrantinnen und Immigranten und stärkt vorhandene Ressentiments in der Bevölkerung, wie jüngst die Debatte um die gewalttätigen Übergriffe in der Münchner U-Bahn zeigten. Die CSU schafft damit ein gesellschaftliches Klima, in dem es neofaschistische Organisationen leichter haben, Anhänger für ihre menschen verachtenden Gedanken zu gewinnen. (...)
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(...) ja, die Solidargemeinschaft Berchtesgadener Land ist mir ein Begriff. Da ich selber sehr gerne koche und am liebsten Produkte kaufe, die nicht tausende von Kilometern durch die Welt geflogen oder gefahren wurden, verhalte ich mich hier so gut es geht umweltbewusst und kaufe hauptsächlich Produkte vom heimischen Metzger und Bäcker und auch oft Obst und Gemüse vom Wochenmarkt. (...)
(...) es gibt zwei Ansatzpunkte für den Einsatz gegen Gewalt: Die Familie und die Schule. Für Familien fordert die ödp ein Erziehungsgehalt, damit die Eltern die Möglichkeit haben, zu Hause zu bleiben und sich um die Erziehung der Kinder zu kümmern. (...)
(...) Jedoch sieht unsere Partei eine strukturelle Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Bildungssystem, dem wir gerne entgegen wirken würden, denn aus Frustration kann Aggression entstehen. (...) Bildung ist und bleibt das beste Konzept gegen körperliche Gewalt, denn wer sich sich auszudrücken und mit Worten zu wehren weiß, schwingt selten die Fäuste. (...)
(...) Dazu ist es notwendig, dass sie frühzeitig die deutsche Sprache lernen und in der Schule zu einem berufsqualifizierenden Abschluss geführt werden. Dies erreichen wir durch frühzeitige Sprachförderung im Kindergarten, ggf. bereits in der Kinderkrippe, und durch Förderung während der Schulzeit durch mehr Ganztagesbetreuung. (...)