Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Detlef Müller
Antwort 30.09.2008 von Detlef Müller SPD

(...) Was die Frage des Grundeinkommens betrifft, so wird in unserer Partei überwiegend die Meinung vertreten, dass ein Grundeinkommen unsozial und nicht finanzierbar ist. Die Gründe für unsere ablehnende Haltung habe ich ausführlich in meiner Antwort an Herrn Koppe dargelegt. (...)

Portrait von Ottmar Schreiner
Antwort 06.10.2008 von Ottmar Schreiner SPD

(...) Zu den Koalitionsmöglichkeiten im Saarland haben sich sowohl Heiko Maas als auch ich selbst mich klar und übereinstimmend geäußert: Eine Koalition mit der Linken wird es nur geben, wenn die inhaltlichen Schnittmengen groß genug sind und die SPD die stärkere Fraktion wird. Nur dann stehe ich für ein Ministeramt zur Verfügung. (...)

Portrait von Andrea Nahles
Antwort 30.09.2008 von Andrea Nahles SPD

(...) seit Jahren blockiert die Union die Einführung weitergehender plebiszitärer Elemente. Entsprechend schwierig ist es, eine Einigung in der Großen Koalition zu erreichen. (...)

Portrait von Michael Fuchs
Antwort 21.10.2008 von Michael Fuchs CDU

(...) Aber auch die Querelen um die ehemalige Fürther Landrätin Gabriele Pauli, die nach ihrem Austritt aus der CSU für die Freien Wähler im Wahlkreis Nürnberg-Nord gegen Ministerpräsident Günther Beckstein angetreten war und die nach der Wahl erstmals in den bayerischen Landtag einzog, forderten bei unserer Schwesterpartei sicher Tribut. Zu Recht hat die CSU schnell Konsequenzen daraus gezogen, was auch weiterhin für Aufbruchstimmung in Bayern sorgen wird. Mit Horst Seehofer haben wir hier in Berlin bisher gut zusammengearbeitet. (...)

Portrait von Gabriele Lösekrug-Möller
Antwort 11.11.2008 von Gabriele Lösekrug-Möller SPD

(...) Zum Abschluss möchte ich Sie unbedingt drauf hinweisen, dass der Solidaritätszuschlag seit dem ersten Tag in West wie Ost gezahlt wird. Alle beteiligen sich an der Finanzierung der Einheitskosten im Äquivalent ihrer finanziellen Möglichkeiten. (...)