Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Frage von Peter M. • 02.09.2013
Antwort von Jürgen Peter FDP • 02.09.2013 (...) Definitiv lehne ich ein Familiensplitting, wenn es sich um die Kombination von Ehegattensplitting und Anpassung der Freibeträge für Kinder auf das Niveau der Erwachsenen handelt, NICHT ab! Nur so ist ja meine Antwort zu verstehen: Ehegattensplitting betont die Leistungsgerechtigkeit in einer Verantwortungsgemeinschaft, die eine Familie ja nun einmal ist. (...)
Frage von Angelika H. • 01.09.2013
Antwort von Sybille Benning CDU • 17.09.2013 (...) Ich weiß, wo wir noch manches besser machen können, zum Beispiel bei der Kinderbetreuung. Dabei liegt Münster hier schon ganz weit vorn: Nach neuesten Zahlen leben in unserer Stadt 7689 Kinder, die jünger als 3 Jahre sind. (...)
Frage von Christoph S. • 01.09.2013
Antwort von Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann PIRATEN • 04.09.2013 (...) "Wäre dies nicht die bessere Lösung? Damit hätten homo-sexuelle Paare die Möglichkeit Kinder zu adoptieren und das Ehegatten-Splitting wäre auch besser und gerechter in ein "Familien-Splitting" umzusetzen und Scheinehen für Steuervergünstigungen quasi sinnlos. Desweiteren wären auch Homo-Paare gezwungen sich erst füreinander und dann erst für Kinder zu entscheiden." (...)
Frage von Katja L. • 31.08.2013
Antwort von Kerstin Andreae BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN • 16.09.2013 (...) Trotzdem wollen viele junge Mütter und Väter genau dies, nämlich Familie und Beruf nebeneinander und zwar für beide Elternteile. Eine solche Arbeitsteilung funktioniert aber nur mit einer guten Kinderbetreuung, in der man sein Kind wirklich gut versorgt weiß. Meine Kinder z.B. wurden mit ca. (...)
Frage von Katja L. • 31.08.2013
Antwort von Gernot Erler SPD • 05.09.2013 (...) Wir wollen, dass Kinder gute Bildungschancen erhalten und Mütter und Väter Familie und Beruf vereinbaren können. Deshalb wollen wir in ganz Deutschland für ein bedarfsgerechtes und gutes Angebot an Ganztagskitas und Ganztagsschulen sorgen. (...)
Frage von Florian S. • 31.08.2013
Antwort von Marlene Löhr BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN • 03.09.2013 (...) Unsere Kritik setzt vor allem an der fehlerhaften Zielorientierung an: Auch wenn gut die Hälfte der verheirateten Eltern davon profitieren, ist das Ehegattensplitting keine Familienförderung! Das Splitting knüpft nicht an das Vorhandensein von Kindern an. (...)