Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Georg Barfuß
Antwort 14.09.2008 von Georg Barfuß FDP

(...) Fünftens: Wenn dann am Oktoberfest geraucht werden darf, so enttäuscht man vor allem jene, die puritanischem Nichtraucherschutz das Wort reden; und man verunsichert die Wirte, weil dies ja nur "befristet" gelten soll. Auch hier gilt wie unter Punkt 3: Es soll jedem Wirt überlassen werden, wie er es damit hält. (...)

Portrait von Günther Beckstein
Antwort 16.09.2008 von Günther Beckstein CSU

(...) vielen Dank für Ihre Frage, in der Sie eine sehr komplexe Materie ansprechen. "Elektrosmog" ist ein Thema mit großer Öffentlichkeit und starken Emotionen. Der rasche Ausbau von Mobilfunknetzen, die gegenwärtig in Deutschland eine Marktdurchdringung von fast 100 Prozent haben, steht dabei im Brennpunkt der Befürchtungen und Ängste unserer Bürger. (...)

Portrait von Heiner Fauteck
Antwort 15.09.2008 von Heiner Fauteck ÖDP

(...) Auch 70% der Landwirte sind gegen Genfood. Zu Recht: Mit Hilfe von Patenten auf Leben und die natürliche Ausbreitung der Pollen nutzend wollen ein paar große, global tätige Chemiekonzerne (Monsanto, BASF, Syngeta, …) die Bauern weltweit lizenzpflichtig machen. (...)

Portrait von Heiner Fauteck
Antwort 15.09.2008 von Heiner Fauteck ÖDP

(...) Es gibt jedoch auch einige Ergebnisse unabhängiger Wissenschaftler, die eine schädliche Wirkung der Mobilfunkstrahlung auf die menschliche Gesundheit nahe legen. Das ist recht vorsichtig formuliert, denn mir selbst sind noch nicht sehr viele stark belastungsfähige epidemiologische Studien mit signifikanten Ergebnissen bekannt (, wie es sie etwa zu an Leukämie erkrankten Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken gibt!). (...)

Portrait von Philipp Graf von und zu Lerchenfeld
Antwort 22.09.2008 von Philipp Graf von und zu Lerchenfeld CSU

(...) Diese Überprüfungen sind sicherlich sinnvoll und unabdingbar, um weitere, nicht mehr tragbare Kostensteigerungen zu vermeiden. Das große Kunststück, das die Gesundheitspolitik in diesem Zusammenhang vollbringen muss, ist es, eine gute medizinische Versorgung zu bezahlbaren Preisen für alle zu realisieren. Auch wenn es sehr betrüblich ist, dass man auch medizinische Behandlungen dem Wirtschaftlichkeitsgebot unterwerfen muss, ist dies angesichts der begrenzten Mittel der Krankenkassen unabänderlich, denn wir können weder den einzelnen Arbeitnehmern noch den Arbeitgebern ständig steigende Beitragsätze zur gesetzlichen Krankenversicherung zumuten. (...)