Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Philipp Mißfelder
Antwort 20.10.2008 von Philipp Mißfelder CDU

Vielen Dank für Ihre Mail.

Anfragen, Kritik und Anregungen nehme ich sehr ernst. Ich bitte jedoch, die Frage direkt an mich zu senden, da in diesem Forum mitunter sehr pauschale Fragen gestellt werden.

Portrait von Dirk Niebel
Antwort 15.05.2008 von Dirk Niebel FDP

(...) Die Beratung und Betreuung von Arbeitsuchenden durch die Arbeitsagenturen oder Arbeitsgemeinschaften wird von den Betroffenen häufig kritisiert. Wir fordern deshalb seit Jahren die Betreuung für alle Arbeitsuchenden aus einer Hand in kommunalen Jobcentern, damit die Vermittlung in Beschäftigung beschleunigt und verbessert wird. (...)

Portrait von Angelica Schwall-Düren
Antwort 09.05.2008 von Angelica Schwall-Düren SPD

(...) Die jetzt beabsichtigte Anpassung der Entschädigung für die Bundestagsabgeordneten ist also kein willkürlicher Akt der Selbstbedienung, sondern die konsequente Umsetzung des Abgeordnetengesetzes. Dies bedeutet, die Diäten folgen dem Verlauf der Tarifentwicklung im Öffentlichen Dienst, sowohl positiv wie negativ. (...)

Portrait von Klaus Brandner
Antwort 10.07.2008 von Klaus Brandner SPD

(...) Diese Zeiten werden von den Agenturen für Arbeit an die Rentenversicherung gemeldet. Insoweit teile ich Ihre Befürchtung nicht, dass insbesondere Personen ohne Bezug von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosengeld II, die von der 58er-Regelung Gebrauch gemacht haben, mit rentenrechtlichen Nachteilen zu rechnen haben. Ich bitte zu beachten, dass diese Regelung ebenfalls auf Personen begrenzt ist, die vor dem 2. (...)

Portrait von Peter Rzepka
Antwort 25.06.2008 von Peter Rzepka CDU

(...) Es ist davon auszugehen, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Arbeitnehmern durch den Erhalt des "solidarischen Bürgergeldes" weniger Anreize hat zu arbeiten, wie viele es sein werden, kann niemand vorhersagen. Sollten es sehr viele sein, was Kritiker befürchten, würde dies unabsehbare Folgen für unsere Gesellschaft und deren Stabilität haben. (...)