Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Claudia Winterstein
Antwort 06.08.2008 von Claudia Winterstein FDP

(...) Im Hinblick auf Alternativen zum Status Quo unseres Sozialsystems bin ich von der Wirksamkeit des "Liberalen Bürgergeldes" überzeugt. Dieses setzt an zwei Enden an: Es aktiviert die Empfänger und reduziert gleichzeitig die schädliche Bürokratie im Sozialsystem. (...)

Portrait von Hans-Peter Uhl
Antwort 14.08.2008 von Hans-Peter Uhl CSU

(...) Gegen die Aufstockung von Geringverdiensten („ergänzendes Hartz-IV“) als Dauerzustand können branchenspezifische Mindestlöhne teilweise eine sinnvolle Abhilfe schaffen. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn wäre hingegen zu undifferenziert und würde mehr schaden als nützen. (...)

Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 27.11.2008 von Guido Westerwelle FDP

(...) Für die Politik heißt das, dafür zu sorgen, dass durch die Sozialpolitik genau diejenigen erreicht werden, die sich selbst nicht helfen können. Dass heute von sozialen Leistungen viele ein wenig, aber die wirklich Bedürftigen nicht ausreichend profitieren, zeigt, dass der Sozialstaat in Deutschland seine Treffsicherheit verloren hat. Wir Liberale wollen das ändern. (...)

Portrait von Jürgen Trittin
Antwort 12.08.2008 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Auch dass viele Erwerbstätige ihr zu geringes Einkommen durch Arbeitslosengeld II aufstocken müssen, um den Lebensunterhalt finanzieren zu können, ist Lohnsubventionierung. Um zukünftig Lohndumping auf Kosten der Solidargemeinschaft zu verhindern fordern wir die Einführung von Mindestlöhnen. (...)

Portrait von Andrea Nahles
Antwort 11.09.2008 von Andrea Nahles SPD

(...) der Kombilohn basiert auf Subventionen. Ich bin gegen einen Ausbau von Kombilöhnen und habe mich stattdessen, wie Sie auch in diesem Forum nachlesen können, immer für Mindestlöhne ausgesprochen. Sie bilden eine untere Haltelinie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und können m. (...)