Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Antwort 22.08.2008 von Maximilian Teufel FDP

(...) Trennungskinder müssen die gleichen Chancen haben wie Kinder in einer Familie. Um das Bidungskapital zu erhöhen schlage ich vor, Schulen und Kindertagesstätten auch als Bildungsort für die Familien und Alleinerziehenden zu öffnen. In Bezug auf Eltern und Großeltern bin ich Ihrer Meinung. (...)

Portrait von Richard Spieß
Antwort 09.08.2008 von Richard Spieß Die Linke

(...) Sie sind die Zukunft dieses Landes und Sie müssen die Folgen der Entscheidungen die heute getroffen werden tragen. Aus diesem Grund und um die Rechte von Menschen mit Kindern, egal in welcher Lebensgemeinschaft, zu stärken, trete ich für ein Wahlrecht für Kinder ein. Dieses Wahlrecht müsste vom Erziehungsberechtigten wahrgenommen werden, bis zum Erreichen des 16. (...)

Portrait von Otto Zeitler
Antwort 08.09.2008 von Otto Zeitler CSU

(...) zu Ihrer Frage: Vom Wahlrecht ab der Geburt halte ich nichts. Der Staat oder die Politik kann nicht zwischen Kindern und Trennungskindern unterscheiden und der Staat darf auch nicht den Eindruck erwecken als könne er eine Salbe für alle Schmerzen des Lebens anbieten. (...)

Porträt Dr. Rieger_Fotograf Büttner
Antwort 29.08.2008 von Franz Rieger CSU

(...) Ziel unserer Politik für Kinder und damit auch für Trennungskinder ist es, Bedingungen zu schaffen, die eine bestmögliche Realisierung vorhandener Kinderwünsche ermöglichen. Daneben müssen wir natürlich auch gewährleisten, dass unsere Kinder und Jugendlichen beste Erziehung und Bildung erhalten. Starke Kinder brauchen starke Eltern. (...)

Portrait von Maria Scharfenberg
Antwort 08.08.2008 von Maria Scharfenberg BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) wir Grüne streben ein Wahlrecht ab dem Alter von 16 Jahren an. Kinder in den Mittelpunkt unserer Politik zu stellen, ist unser erklärtes Ziel. (...)