Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 25.09.2008 von Guido Westerwelle FDP

Sehr geehrter Herr Stein,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Dr. Westerwelle vom 23. September 2008 und Ihre Frage.

Portrait von Dietmar Bartsch
Antwort 30.09.2008 von Dietmar Bartsch Die Linke

(...) Der von Rot-Grün im Jahr 2000 eingeleitete Paradigmenwechsel hin zu einer vermeintlichen Beitragsstabilität - die sich in Wahrheit nur als eine Aufkündigung des Prinzips der paritätischen Rentenfinanzierung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erweist -, weg vom bewährten Prinzip, dass die Rentenbeitragszahlung im Alter ein Leben in Würde garantieren muss, erfuhr ihren bisherigen Höhepunkt mit der Rentenkürzungspolitik in Gestalt der "Rente ab 67". (...)

Portrait von Uwe Schummer
Antwort 29.09.2008 von Uwe Schummer CDU

(...) Herr Filbinger war im Gegensatz zu Herrn Modrow und seinen Genossen bei der Linkspartei in der Demokratie angekommen. Sein Fehler war die mangelnde Aufarbeitung der Vergangenheit. (...)

Frage von Holger W. • 23.09.2008
Frage an Hans-Peter Uhl von Holger W. bezüglich Recht
Portrait von Hans-Peter Uhl
Antwort 24.09.2008 von Hans-Peter Uhl CSU

(...) Ihre "wohlgemeinte Anregung" möchte ich gern erwidern: Ich betrachte Polizei und Justiz als wesentliche Stützen für ein friedliches und lebenswertes Zusammenleben. Über Ermittlungserfolge freue ich mich. (...)

Portrait von Dirk Niebel
Antwort 13.10.2008 von Dirk Niebel FDP

(...) aus den genannten Gründen um eine Änderung bitten. Zeitarbeitsverhältnisse sind inzwischen ganz normale Arbeitsverhältnisse mit allen Rechten und Pflichten. Bei Eigenkündigung ist bei anschließendem Leitungsbezug mit einer Sperrzeit zu rechnen. (...)

Portrait von Hans-Peter Uhl
Antwort 24.09.2008 von Hans-Peter Uhl CSU

(...) Ich kann auch keinen Sinn darin erkennen, die Debatte um die Vorratsdatenspeicherung ins Lächerliche zu ziehen. Die von Ihnen sarkastisch skizzierten Datenerhebungen wären in keiner Weise mit der Vorratsdatenspeicherung vergleichbar; der Grundrechtseingriff zur Datenerhebung würde in diesen (abwegigen) Fällen offensichtlich weitaus schwerer wiegen und die Verhältnismäßigkeit wäre bei weitem nicht mehr gewahrt. (...)