(...) Daher kann ich jetzt nicht erkennen, welche Alternative das von Ihnen vorgeschlagene "bidirektionale Stromhandelssystem" bieten soll. Soweit Sie Elektromobilität fördern wollen, so darf ich Ihnen meine Skepsis dazu mitteilen: Neben der Reichweite, den Batteriekosten und generell auch wegen der hohen Anschaffungskosten eines Elektrofahrzeugs ist die Massentauglichkeit von Elektromobilen im Verkehr der Zukunft ebenso zu hinterfragen, wie auch negative Umweltaspekte der Batterieherstellung (Lithium, Kobalt etc.) anzusprechen sind. (...)
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(...) Dafür werden bewusst, also mutwillig zerstörerische Folgen für Mensch und Natur in Kauf genommen. Wirklicher Umweltschutz muss deshalb heute gegen die Hauptverursacher erkämpft werden. (...)
(...) das sind alles ziemliche Spezialfragen. Die kann ich guten Gewissens nicht beantworten weil ja, wie Sie wissen, noch kein Gesetzentwurf vorliegt. In aller Regel sind Koalitionsvereinbarungen undifferenzierter als Gesetzentwürfe. (...)
(...) - Für ESF-Maßnahmen wurden 1.007.539 € bewilligt, ausgezahlt wurden bislang 752.377 €. (...)
(...) Doch selbst wenn man von diesen Einflüssen absieht, die zu der Bewertung der IARC führten, ist die Einschätzung selbst, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend" sei, wenig aussagekräftig, denn grundsätzlich gilt dasselbe auch für Wein, für Bratwürste, für Frittiertes, Haarfärbemittel, Schichtarbeit und auch Mate-Tee. All das ist "wahrscheinlich krebserregend" und niemand verzichtet darauf oder verbietet es gesetzlich. (...)
(...) Sie dürfen bei der Europawahl einer Partei ihre Stimme geben. Hierbei (...)