Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ralf Göbel
Antwort 31.07.2008 von Ralf Göbel CDU

(...) Das gesetzliche Rentensystem hat sich historisch neben den anderen Alterssicherungssystemen entwickelt. Daher haben wir momentan zwei Systeme, deren Zusammenlegung nicht möglich ist. (...)

Frage von Tina B. • 07.07.2008
Frage an Ralf Göbel von Tina B. bezüglich Recht
Portrait von Ralf Göbel
Antwort 09.07.2008 von Ralf Göbel CDU

(...) Im Zuge der Beratungen zum Dienstrechtsneuordnungsgesetz, die voraussichtlich im Oktober diesen Jahres abgeschlossen werden, wird eine umfassende Reform des Laubahnrechts erfolgen. Zudem wird es nach dem DNeuG neue Möglichkeiten für die Ministerien geben, die Laufbahnen flexibler zu gestalten. (...)

Portrait von Karl A. Lamers
Antwort 01.09.2008 von Karl A. Lamers CDU

(...) Denn es ist ja klar: Wenn wir jetzt - wie von Ihnen gewünscht - die Sätze erhöhen, wäre das eine Art "Steuergeschenk" für einen bestimmten Teil unserer Steuerzahler. Dieses "Geschenk" würde aber mit erheblichen Kosten auf unseren Haushalt "durchschlagen", denn wir nehmen dann ja - global gesehen - weniger Steuern ein. Und diese Mindereinnahme erhöht dann das Defizit, von dem wir - das ist erklärtes Ziel der Koalition und der Bundesregierung - ja unbedingt herunterwollen. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 15.07.2008 von Gregor Gysi Die Linke

Sehr geehrter Herr Wichert,

ich glaube dass weder die eine noch die andere Aussage zutreffend ist. Es scheint mir etwas komplizierter zu sein. Auf jeden Fall sollten wir abwarten, ob meine Rechtsmittel nicht vielleicht Erfolg haben.

Portrait von Oskar Lafontaine
Antwort 04.10.2008 von Oskar Lafontaine BSW

(...) Oskar Lafontaine ist der Auffassung, dass das Steuer- und Abgabenrecht vollständig reformiert werden muss. Wie bei den Steuern muss es auch bei den Abgaben einen Grundfreibetrag geben. (...)

Portrait von Peter Struck
Antwort 29.08.2008 von Peter Struck SPD

(...) Die von der CDU geführte Niedersächsische Landesregierung hatte mit einem entsprechenden Kabinettsbeschluss im Dezember 2003 damit begonnen, dem Verbrennen von Gartenabfällen mit allen Belästigungen und Risiken wieder Tür und Tor zu öffnen. Schon allein die Umbenennung der damaligen „Kompostverordnung“ in „Brennverordnung“ hatte zu erheblicher Kritik am entsprechenden Vorgehen des zuständigen Niedersächsischen Umweltministers Sander (FDP) geführt. (...)