Sehr geehrter Herr Nickels,
haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich diese und auch weitere Fragen über Abgeordnetenwatch zukünftig nicht beantworten werde. Dies möchte ich Ihnen gerne erklären.
Sehr geehrter Herr Nickels,
haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich diese und auch weitere Fragen über Abgeordnetenwatch zukünftig nicht beantworten werde. Dies möchte ich Ihnen gerne erklären.
(...) Bereits heute trägt Windstrom im großen Maßstab dazu bei, den Börsenpreis für Strom, der letztlich über den Verbraucherpreis entscheidet, zu senken. Weil an der Strombörse nur die Betriebskosten der Kraftwerke zählen, ist erneuerbar erzeugter Strom dort sehr günstig - vor allem auch weil er keine teuren Brennstoffe benötigt. (...)
(...) Der Salzstock Gorleben wurde von 1979 bis 2000 auf die Eignung als Endlager für radioaktive Abfalle aller Art geprüft. Die Entscheidung für den Standort Gorleben war allerdings politisch und nicht wissenschaftlich begründet und die Eignung als Endlager für hochradioaktiven Atommüll wird seit Jahrzehnten angezweifelt. Die rot-grüne Bundesregierung hat die Erkundung Gorlebens im Jahr 2000 vorerst eingestellt. (...)
(...) im Gegensatz zu rot-grün, die eine 10jährige Unterbrechung der Erkundung des Standortes Gorleben durchgesetzt haben, stellen sich Union und FDP der Frage der Endlagerung. Gorleben wird ergebnisoffen weiter erkundet. (...)
(...) der Sie interessierte Atommüll ist noch in diversen Zwischenlagern und wartet auf ein Endlager, dessen Suche ein schwieriger und langwieriger Prozess ist und bleibt. Der damalige Versuch, eine Suche nach einem Endlager für den radioaktiven Atommüll ohne Vorfestlegungen einzuleiten, ist in der Zeit der rot-grünen Bundesregierung nicht gelungen. Jedoch hat der vom damaligen Umweltminister Jürgen Trittin eingesetzte „AK End“ mit seinen Kriterien eine allseits anerkannte wissenschaftliche Grundlage für die Endlagerauswahl geschaffen. (...)