Mali-Einsatz (internationale Unterstützungsmission)

28 Feb 2013
150 Bundeswehrsoldaten sollen eine internationalen Unterstützungsmission in Mali unterstützen und u.a. bei der Luftbetankung von Flugzeugen helfen. Dies hat der Bundestag beschlossen.

Weiterlesen

Dafür gestimmt
491
Dagegen gestimmt
66
Enthalten
8
Nicht beteiligt
54
Abstimmungsverhalten von insgesamt 619 Abgeordneten.

Ergebnisse filtern

Anwenden Schließen
NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

Alle Abstimmungen des Parlamentes

19.03.2010
07.05.2010
21.05.2010
18.06.2010
26.11.2010
Haushalt 2011 Zur Abstimmung Ja 323 Nein 253
25.03.2011
30.06.2011
14.06.2012
30.11.2012
13.12.2012
01.03.2013
23.04.2013
Verbot der NPD Zur Abstimmung Ja 210 Nein 326
16.05.2013

Kommentare

Worum geht es in Mali, mal wieder um Bodenschätze, diesmal auch um Uran, denn die Uranvorkommen dort sind noch nicht ausgebeutet. Die Katastrophe Fukushima lässt schön grüßen.

Nicht mehr wählen ist denkbar das falscheste was man tun kann!

Warum nicht die Linke, die als einzige konsequent dagegen ist. Und wenn man kein Freund der Linken ist, eine andere Partei, von mir aus Kleinstpartei. denn für jede einzelne nicht abgegebene Stimme bekommen die Parteien (indirekt) mehr Geld!

Was soll´s mit einem Kommentar?
Gegen-Argumente lassen sie die Parteisoldaten sowieso nicht gelten.

Das 79,35% der Abgeordneten sich für einen Einsatz in Mali ausgesprochen haben, zeigt, wie wenig heute ein Menschenleben noch wert ist, besonders dann, wenn es im nahen Osten oder in Afrika zuhause ist.
Ressourcen, in dem Fall Uran und Gold, gehen allemal vor.
Ich frage mich, ob den Abgeordneten klar ist, was sie da tun. Mal gegen die Rebellen wie in Mali, mal mit den Rebellen wie in Syrien. Wie hat der vorletzte Bundespräsident noch formuliert, weshalb er ja auch gegangen wurde:
„Meine Einschätzung ist, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, dass eine breite Öffentlichkeit versteht, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und dieser Außenabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz nötig ist, auch um unsere Interessen zu waren...“
Horst Köhler
Da ich mich an diesen Verbrechen nicht mitschuldig machen will, habe ich beschlossen, nicht mehr zu wählen.

Deutsche Soldaten sichern Wirtschaftsinteressen in Afrika ab. Parole: ",Unterstützungsmission",. Klingt nach Caritas. Wo bleibt die 50%-Frauenquote beim Wirtschaftskriegs-Einsatz??? Wenn schon, denn schon.

Neuen Kommentar schreiben

To prevent automated spam submissions leave this field empty.
Logo für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz von abgeordnetenwatch.de

Dieses Logo steht für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz. abgeordnetenwatch.de setzt sich durch Bürgerbeteiligung und Transparenz für eine selbstbestimmte Gesellschaft ein, in der jede:r gleich viel wert ist. Diese Haltung spiegelt sich neben unserem Codex für die Moderation von Anfragen auch in unserem Sozial-, Umwelt- und Gleichstellungsprofil wider.