Uwe Söhnchen

| Kandidat Nordrhein-Westfalen
Jahrgang
1958
Wohnort
Engelskirchen
Berufliche Qualifikation
Krankenpfleger
Ausgeübte Tätigkeit
Inhaber eines Pflegesdienstes
Parlament
Nordrhein-Westfalen
Wahlkreisergebnis
4,9 %
Wahlkreis
Oberbergischer Kreis I

Nordrhein-Westfalen

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Es soll mehr Kameras an öffentlichen Plätzen geben.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
Der öffentliche Raum ist ein Raum in dem wir uns alle aufhalten können ohne überall beobachtet und aufgezeichnet zu werden. Es sind genügend Kameras installiert. Diese sollen nur an besondes sensiblen Orten installiert sein. Öffentliche Räume müssen mittelfristig so gestaltet sein, das sich die Menschen dort gerne aufhalten. Anstatt Polizisten Kameras kontrollieren zu lassen, sollten sich diese, in bewährter Form der Kontaktbeamten dort zeigen.
NRW soll wieder grundsätzlich zurück zum Abitur nach 13 Jahren.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
Die Schulen sollen ab der Grundschule für alle Schülern, entsprechnd ihrer Stärken, passende Bildungsangebote anbieten. Also für die einen ein Abitur nach 8 Jahren und für die anderen nach 9 Jahren. Alle grundsätzlichen und starren Regelungen widersprechen meiner Auffassung, das sich das Angebot der Schule an die Potentiale der Schüler anpassen muß, nicht die Schüler an die Potentiale der Schule!
Aufklärung über sexuelle Vielfalt im schulischen Rahmen soll fest im Lehrplan verankert sein.
Position von Uwe Söhnchen: Stimme zu
Für den Ausbau von Radwegen dürfen keine Parkplätze oder Autospuren weichen.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
So grundsätzlich Aussagen können der lebenswerten Gestaltung unserer Dörfer und Städte im Weg stehen. Der Fortschritt und das was die Menschen in den Quartieren als lebenswerte und liebenswerte Lebenswelt für alle dort lebenden Menschen an Lebensräumen brauchen, muss möglich sein!
Für die Folgekosten des Braunkohleabbaus sollen die Konzerne aufkommen.
Position von Uwe Söhnchen: Stimme zu
Als Unternehmen bin ich der Fachmensch für meinen Bereich. Ich gehe ein Risiko ein und erziele mit meinem Können Gewinne. Das ist bei jedem kleinen Selbsständigen so, also bitte auch für die Konzerne.
Das Land NRW soll ausreisepflichtige Personen nach Afghanistan abschieben.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
Wir dürfen keine Menschen die bei uns Schutz suchen in Kriegsgebiete abschieben.
Die Hürden für Volksentscheide auf Landesebene sollen deutlich herabgesetzt werden.
Position von Uwe Söhnchen: Stimme zu
Eltern, die ihre Kinder zuhause erziehen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
Das ist für mich der falsche Anreitz! Das Geld sollte einmal in eine Systemveränderung investiert werden, die dafür sorgt, das Kinder in Deutschland kein Armutsrisiko mehr sind, und zweitens in den Aufbau einer eltern- und kindgerechten Infrastruktur die eine Teilhabe von Eltern und Kindern am öffentlichen Leben sichert. Von der Mobilität bis zu Treffpunkten, z.B. Bürgerhäusern mit ortsnahen Angeboten.
Kitaplätze sollen künftig kostenlos sein.
Position von Uwe Söhnchen: Stimme zu
Das Schließen von Schwimmbädern oder Museen darf bei schwieriger Finanzlage kein Tabu sein.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
In einem der reichsten Länder dieser Erde muß das Geld so verteilt werden, das solche Angebote, die eine Grundlage unseres Miteinanders bilden, nicht kaputtgespart werden.
Finanzschwache Menschen sollen ein kostenloses ÖPNV-Ticket erhalten.
Position von Uwe Söhnchen: Stimme zu
Das wäre eine erst Maßnahme diesen Menschn die Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen. Für mich ist eine grundsätzlich kostenlose Nutzung des ÖPNV ein geeignetes Mittel um viele Probleme der Mobilität durch den Individualverkehr mit seinen ressourcenverschwendenden und klimaschädlichen Auswirkungen zu reduzieren.
Es ist in Ordnung, dass Bevölkerungsgruppen aufgrund ihres Aussehens von der Polizei kontrolliert werden.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
Wenn das heißen soll, dass z.B. farbige Menschen oder auch Fußballfans, nur weil sie so aussehen, ohne Grund kontrolliert werden sollen, lehne ich dies grundsätzlich ab. Wenn aber Straftaten von einer Gruppe mit einem gewissen Aussehen erwartet werden, oder verübt wurden, muss die Gruppe Menschn sebstverständlich auch von der Polizei kontrolliert werden.
Politiker sollen keine Posten in den Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender besetzen dürfen.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
Da öffentlich rechtliche Sender, öffentlich rechtlich sind sollen dort auch Politiker Posten besetzen können. Sie müssen aber nicht.
Die Landesregierung soll wichtige Dokumente wie zum Beispiel Verträge der öffentlichen Hand und Gutachten im Internet veröffentlichen (Transparenzgesetz).
Position von Uwe Söhnchen: Stimme zu
Nur durch eine Transparenz kann zum einen eine Kontrolle durch die Öffentlichkeit sichergestellt werden und zum anderen das Vertrauen in das Handeln von uns Politikern wieder hergestellt werden. Die Politiker sind keine ausgewählten Eliten die ihren Untertanen wichtige Informatinen vorenthalten dürfen!
Es braucht einen Solidarpakt West, um zum Beispiel die Kommunen im Ruhrgebiet finanziell zu unterstützen.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
Wir brauchen eine gerechte, solidarische, nachvollziehbare Verteilung von Geldern auf Europa-, Bundes- und Landesebene! Der Solidarpakt Ost war eine einmalige sinnvolle Anstrengung um der besoderen Herausforderung, unser Land wieder zu vereinigen, den finanziellen Rahmen zu bieten.
Arbeitsplätze müssen Vorrang vor Umweltschutz haben.
Position von Uwe Söhnchen: Lehne ab
Ich halte diese Frage, mit ihren konstruierten Gegensätzen, für gefährlich. Sie behauptet einen Gegensatz der so nicht existiert. Es gab in der Geschichte immer solche Behauptungen. Das Kinderarbeit die Versorgung von Familien sichert, das Arbeitsschutz Arbeitsplätze vernichtet. Immer wieder haben sich solche Behauptungen als falsch herausgestellt. Wir sollten daraus lernen und uns fragen, wer, warum solche Behauptungen aufstellt. Wir als Menschn sind doch Teil dieser schützenswerten Umwelt.

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