Über Tim Winter
Tim Winter schreibt über sich selbst:

Seit langem erlebe ich, dass politische Entscheidungen oft an der Lebensrealität vieler Menschen vorbeigehen. Ich möchte Politik vom Menschen her denken: von Arbeit, Familie, Wohnen und den Zukunftschancen unserer Kinder. Politik muss den Menschen dienen – nicht Lobbyisten und abstrakten Interessen.
1988 in Ostdeutschland geboren und aufgewachsen, erlebte ich den Umbruch nach der Wiedervereinigung mit. Meine Eltern verloren wie viele andere ihre Arbeitsplätze, ganze Regionen durch Deindustrialisierung ihre Perspektiven. Ich weiß, was es heißt, in wirtschaftlicher Unsicherheit aufzuwachsen und zu erleben, wie Menschen bei politischen Entscheidungen auf der Strecke bleiben. Das ist längst zu einem gesamtdeutschen Problem geworden.
Auch in Rheinland-Pfalz und im Donnersbergkreis zeigen sich ähnliche Entwicklungen: Defizite bei Infrastruktur, Mobilität, Digitalisierung, Bildung und bezahlbarem Wohnraum. Gleichzeitig werden Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt, während Busverbindungen fehlen, Schulen sanierungsbedürftig sind oder Wohnraum knapp und teuer ist. Sicherheit entsteht nicht allein durch höhere Verteidigungsausgaben, sondern durch stabile Lebensverhältnisse, soziale Sicherheit und verantwortungsvolle Friedenspolitik, die auf Diplomatie und Deeskalation setzt.
Unsere Region hat großes Potenzial – engagierte Menschen, Mittelstand, Natur und Nähe zu Ballungsräumen. Politik muss daraus echte Zukunftschancen machen. Dafür trete ich an.
Mit Vernunft. Für die Region. Für dich.
Aktuelle politische Ziele von Tim Winter:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026
Mein Ziel ist es, konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen zu erreichen – insbesondere durch eine funktionierende Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum und verlässliche staatliche Strukturen.
Schwerpunkte setze ich beim Ausbau und der Korrektur von Infrastrukturprojekten (Glasfaser, ÖPNV), bei einer Reform der wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge sowie bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums – gegebenenfalls auch durch eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft.
Ein besonderer fachlicher Schwerpunkt von mir liegt im Bereich der Digitalisierung. Aufgrund meiner beruflichen Erfahrung sehe ich hier großes Potenzial, die Verwaltung effizienter, bürgerfreundlicher und unabhängiger von großen Technologiekonzernen aufzustellen. Digitale Angebote sollen ausgebaut und vereinheitlicht, zugleich aber analoge Zugänge vollständig erhalten bleiben.
Darüber hinaus setze ich mich für eine sachliche Aufarbeitung der Corona-Politik, die konsequente Durchsetzung bestehender Asylregelungen bei gleichzeitiger schnellerer Integration von Menschen mit Bleibeperspektive und die Schaffung von mehr Angeboten für junge Menschen in Rheinland-Pfalz ein.
Zu vernünftiger Politik gehören für mich genauso eine Begrenzung der US-Militärpräsenz in Rheinland-Pfalz, die Ablehnung von Mittelstreckenraketen in der Region, ein Abzug von US-Atomwaffen, die klimaangepasste und lebenswertere Gestaltung unserer Städte sowie die Stärkung unserer digitaler Souveränität durch mehr Open-Source-Software in der Verwaltung.
