Muss Frau Reiche aufgrund Ihrer Nähe zu Energiekonzernen nicht zurücktreten?
Sehr geehrter Herr Albani,
nach Berichten des Spiegels, hat Frau Reiche das Unternehmen EnBW konkret aufgefordert Vorschläge für Kriterien für die "10-Stunden-Regel" zu liefern. Diese Vorschläge bevorzugen eindutig Gaskraftwerke gegenüber Batterienspeichern. Das Ganze geschah auf ausdrücklichen Wunsch des Ministeriums. Für mich ist das Lobbyismus zugunsten der Gaswirtschaft und das vom Wirtschaftsministerium. Aus meiner Sicht ist eine Lobbyistin als Wirtschaftsministerin nicht mehr tragbar.
Ich habe Sie kennengelernt als einen technologieoffenen Menschen und hoffe, dass Sie in diesem Sinnen nicht die rückwärtsgewandte Gaspolitik von Frau Reiche unterstützen

