Sandra Fischer
REP

Frage an Sandra Fischer von Wbunaarf Ovyyrvfra bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

Hallo mich würde interessieren wie die Republikaner das Thema Integration angehen wollen wenn sie es in den landtag schaffen sollten?

Frage von Wbunaarf Ovyyrvfra
Antwort von Sandra Fischer
08. Mai 2010 - 16:48
Zeit bis zur Antwort: 1 Stunde 22 Minuten

Sehr geehrter Herr Billeisen,

ich bedanke mich für Ihre Frage und beantworte diese nachfolgend:

In Deutschland ist die Grenze der Belastbarkeit überschritten. Der hohe Ausländeranteil hat in vielen Städten und Stadtteilen dazu geführt, dass Deutsche in die Minderheit geraten, Schulklassen fast nur noch aus Ausländern bestehen. Besonders bedrohlich ist die Bildung islamischer Parallelgesellschaften. Die Aufnahmefähigkeit für Ausländer aus fremden Kulturkreisen ist nicht nur erschöpft, sondern teilweise bereits überschritten. Eine Integration findet nicht oder kaum noch statt. Sie ist gescheitert. Der deutschen Frauenrechtlerin türkisch-kurdischer Herkunft Seyran Ateþ können wir REPUBLIKANER nur zustimmen, wenn sie in ihrem Buch „Zwischen allen Stühlen“ feststellt:

„Viele Deutsche, vor allem viele Linke, glauben noch immer, der Traum von der multikulturellen Gesellschaft werde irgendwann Wirklichkeit, wenn man den Dingen nur ihren Lauf lässt. Doch das ist ein Irrtum. Multikulti, so wie es bisher gelebt wurde, ist organisierte Verantwortungslosigkeit.“

Insbesondere Bündnis 90/Grüne hält sie vor, die Augen vor den Realitäten zu verschließen. „So haben sich in Deutschland aus den Minderheitsgesellschaften Parallelgesellschaften entwickelt. [...] Ich meine damit tatsächlich eine Gesellschaft, die sich als Konkurrenz und in Abgrenzung zu unserer Mehrheitsgesellschaft gebildet hat und das erklärte Ziel verfolgt, Strukturen der Mehrheitsgesellschaft, die nicht mit der eigenen Kultur vereinbar sind, zu verändern. Die Mehrheitsgesellschaft soll sich den Traditionen und Gewohnheiten der Minderheitengesellschaft anpassen oder gar unterordnen. Wir haben es mit einer sehr starken, selbstbewussten und teilweise ausgesprochen arroganten muslimischen (egal ob praktizierend oder nicht)Gemeinschaft zu tun, die sich eine von der Mehrheitsgesellschaft unabhängige Welt mit eigener Legislative, Judikative und Exekutive geschaffen hat. Kontakt zu Urdeutschen ist in dieser Gesellschaft gar nicht mehr nötig und oft auch nicht erwünscht.“

Wer sich nicht vorsätzlich blind und taub stellt, der weiß, dass an der wachsenden Gewalttätigkeit krimineller jugendlicher Ausländer nicht etwa fehlende staatliche Bildungs- und Integrationsbemühungen schuld sind, sondern der mit unserem Rechts- und Wertesystem unvereinbare kulturelle Hintergrund der planlos in unsere Sozialsysteme eingewanderten Unterschichten. Statt den Funktionären und Lobbyisten der Einwandererorganisationen, die ihre Macht aus den wachsenden Parallelgesellschaften in unseren Großstädten ableiten, energisch zu widersprechen, biedern sich führende Unionspolitiker mit windelweicher Phrasendrescherei auch noch bei ihnen an. Thilo Sarrazin, Bundesbank-Vorstandsmitglied und ehemaliger Berliner Finanzsenator, hat in seinem aufsehenerregenden Interview ehrlich gesagt, was Sache ist. Wer die Wahrheit sagt, ist noch lange kein Volksverhetzer. Es ist grotesk, wie sich Verdi-Gewerkschafter als Gesinnungskommissare aufspielten und den SPD-Politiker als „rechtsradikal“ diffamierten. Im Namen einer verlogenen „politischen Korrektheit“ wird versucht, eine Diskussion über unbequeme Tatsachen zu unterdrücken. In einer freiheitlichen Demokratie muss es möglich sein, ehrlich und ohne Tabus und Zensur seine Meinung zu sagen. Sarrazin hat mit seinen Aussagen vielen Menschen aus dem Herzen gesprochen, als er kritisierte, dass ein Großteil der eingewanderten Türken und Araber „weder integrationswillig noch integrationsfähig“ sei. Integration sei eine Bringschuld; „türkische Wärmestuben“ könnten die Stadt nicht voranbringen. Weitere Zitate aus dem Sarrazin-Interview:

„Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obstund Gemüsehandel, und es wird sich vermutlich auch keine Perspektive entwickeln.
Das gilt auch für einen Teil der deutschen Unterschicht.“ „Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen
produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“ „Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: ‚Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen‘.“

Integration von Einwanderern ist nur durch deren Assimilation und Anpassung an unsere Lebensverhältnisse und Werteordnung möglich. Eine multikulturalistische Integrationspolitik fördert Parallelgesellschaften und mündet über kurz oder lang in eine Multikonflikt-Gesellschaft. Aus diesem Grunde sind auch Minarette abzulehnen, da diese als Speerspitze einer Islamisierung anzusehen sind. Dies macht der heutige türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan unmissverständlich
klar:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (O-Ton 1997).

In diesem Zusammenhang fordern wir Republikaner:
• Klare Vorgaben und Ziele in der Integrationspolitik. Wer sich anpasst, wird gefördert, wer sich unserer Werteordnung verweigert, muss gehen
• Kritische Überprüfung aller Integrationsmaßnahmen auf Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Kosten
• Keine doppelte Staatsbürgerschaft
• Einbürgerung nur nach erfolgter Assimilation
• Einwanderungswillige müssen vor der Einreise Anpassungsbereitschaft, Sprachkenntnis und geeignete berufliche Qualifikation nachweisen
• Parallelgesellschaften müssen verhindert und überwunden werden
• Minarettverbot für NRW

Am 19. Oktober 2009 berichtete Deutschlandradio Kultur unter Berufung auf den Ullstein Verlag, dass Ateþ sich ganz aus der Öffentlichkeit zurückziehen werde. Der Grund für diesen Schritt waren Morddrohungen, die sie nach dem Erscheinen ihres
jüngsten Werks, Der Islam braucht eine sexuelle Revolution, erhalten hatte. Laut Ullstein, der neben diesem Buch auch Ateþ Der Multikulti-Irrtum, verlegt, befanden sich Ateþ und ihre Familie zum Zeitpunkt dieser Entscheidung in unmittelbarer Gefahr.
Dies ist nur ein prominenter Fall, der die gefährlichen Auswüchse der gescheiterten Integrationspolitik sichtbar macht. Wir REPUBLIKANER haben bislang keine Betroffenheitsbekundungen grüner Humanitätsapostel vernommen.

Mit freundlichen Grüßen

S.Fischer