Was haben Sie bisher als wirtschaftspolitische Referentin erreicht?
Vielen Dank für die Frage.
Als wirtschaftspolitische Referentin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz arbeite ich seit 2021 vor allem an der Schnittstelle von Innovation, Digitalisierung und Gründungsförderung.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit war der Aufbau der Gründungsleitstelle „Startup Office RLP“. Damit haben wir erstmals eine zentrale Anlaufstelle geschaffen, die Unterstützungsangebote für Startups bündelt und das Gründungsökosystem im Land stärker vernetzt. Dazu gehört auch das Portal startupoffice.rlp.de, über das Gründerinnen und Gründer Fördermöglichkeiten und Ansprechpartner finden können.
Außerdem habe ich Formate mit aufgebaut, die Innovationen aus Rheinland-Pfalz sichtbarer machen und Unternehmen, Startups und Investoren zusammenbringen – etwa den Gold Summit, ein landesweites Startup-Event.
Darüber hinaus war ich an der Konzeption neuer Unterstützungsprogramme für wachstumsorientierte Startups beteiligt, etwa beim Accelerator-Programm „Grow.in.RLP“.
Heute arbeite ich stärker im Bereich der Innovationspolitik des Landes, etwa bei der Fortschreibung der Regionalen Innovationsstrategie und in der Begleitung von Technologiezentren. Ziel ist es, gute Bedingungen für Innovation, Unternehmensgründungen und zukunftsfähige Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz zu schaffen.
Kurz gesagt: Meine Arbeit für die Landesregierung bestand bisher vor allem darin, Innovation, Startups und Digitalisierung in Rheinland-Pfalz strukturell zu stärken – durch bessere Vernetzung, mehr Sichtbarkeit, konkrete Förderinstrumente und strategische innovationspolitische Konzepte.

