Über Luca Hartkorn
Luca Hartkorn schreibt über sich selbst:

Servus!
Ich bin Luca,
gebürtiger Pfälzer und euer Kandidat für SÜW der Linken. :)
Energiewende? In eure Hände! - ist mein Slogen für diesen Wahlkampf. Warum?
Weil wir alle gefragt sind. Weil wir alle mitmachen wollen. Weil wir deshalb auch alle davon profitieren sollten!
Technisch ausgedrückt: Wir waren Konsumenten, engl. Consumer, werden jetzt auch zu Produzenten - zum Prosumer. Unabhängig von Mieterin oder Besitzerin. Gemeinwohlorientiert ist das Stichwort, unsere Energie in unseren Händen.
Das bedeutet für mich persönlich nichts geringeres als unseren größten Standortvorteil:
Die Pfalz ist Sonnengesegnet, das macht sie zum optimalen PV - Ort in Deutschland!
Egal ob auf dem Hausdach oder als Neuartige "Agri-PV" - also als technische Symbiose zwischen Weinanbau und Stromgewinnung!
Wärmewende? Ja bitte! Lasst uns unsere Wärme vor Ort produzieren und so unser Geld auch vor Ort investieren und nicht bei Diktatoren und Dispoten dieser Welt!
Die Erdwärme ist ein weiteres Energetisches Geschenk der Pfalz die es zu nutzen gilt - Kommunale Wärmeplanung? Ja - Schluss mit ineffektiver Einzelberatung - hin zu Nah- und Fernwärmenetzten. Es gibt so viele tolle Gemeinden in der Umgebung die schon lange in der Umsetzung sind - dabei möchte Ich behilflich sein.
Sonst: Tierliebend, Naturverbunden, Gerechtigkeit auf die 1!
Hobbys: Hundi, Klettern, Wandern, MTB, Gärtnern, Lesen, Tüfteln
Linke: Grüner Wachstum ist eine Lüge. Klassenkampf die Antwort.
Aktuelle politische Ziele von Luca Hartkorn:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026
Alle Menschen sollen an der Energiewende teilhaben.
Egal ob Mieterin oder Besitzerin, egal ob Jung oder Alt, egal ob "Reich" oder "Arm".
"Energiewende in eure Hände!" ist das Thema der Zeit, Nachhaltigkeit mein Lebensmotto.
Mein Kernziel: "Das Geld des Dorfes dem Dorfe." - ein alter Leitspruch der damaligen Sparkasse.
Kurzum: Wenn wir doch unsere Energie hier vor Ort herstellen können - warum genau bezahlen wir andere, meist schlimme Menschen dafür uns fossile, Umwelt, Mitmenschen und Tiere schädigende Energie teuer liefern zu lassen? In meinem Studium und meiner Praktischen Erfahrung aus dem Kraftwerksalltag in Landau habe Ich gelernt, das die Lösungen schon längst auf dem Tisch liegen. Lösungen, von denen alle im Dorf profitieren! Lösungen, die es gilt endlich Mutig anzupacken!
Mir hat mal ein Bürgermeister gesagt: "Man muss nicht immer Vorreiter sein." - Ich habe und werde ihm auch immer wieder erwiedern: Wir laufen hinterher! Wir schmeißen Jährlich Millionen aus dem Fenster um fossile, hier vor Ort schädliche Energie zu importieren. Mit dem Quatsch ist Schluss!

