Wie werden Sie die psychotherapeutische Versorgung sichern?
Sehr geehrte Frau Senge,
die psychotherapeutische Versorgung ist auf der Grundlage des Referentenentwurfs zum Beitragsstabilisierungsgesetz akut gefährdet. Die geplante Einbudgetierung (Deckelung) bedeutet schlicht und ergreifend: weniger Behandlungsplätze! Darüber hinaus werden Praxen zunehmend unter noch stärkeren wirtschaftlichen Druck geraten, Praxen werden schließen müssen. Wie möchten Sie dem begegnen, insbesondere vor dem Hintergrund des Koalitionsvertrags, der eine Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung anvisiert? Was nun passiert ist das Gegenteil! Wie soll der Referentenentwurf verändert werden, damit die psychotherapeutische Versorgung nicht zusammenbricht?
Mit freundlichen Grüßen

