Axel Eduard Fischer
CDU

Frage an Axel Eduard Fischer von Vezv Zneyn bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

Bitte informieren Sie mich - und meine FreundInnen - , welche Meinung Sie zur Kandidatur der Frau von der Leyen als EU-Kommissionschefin haben. Es ist doch klar, dass sie keinerlei Kompetenzen fuer diese Position hat, ausserdem hat sie sich bisher sowohl im Familien- als auch Im Verteidigungsministerium nicht durch Kompetenz ausgezeichnet. Ist unsere Bundeswehr es nicht wert, dass eine vernuenftige Person Entscheidungen fuer sie trifft?
Der Kuhhandel um die EU-Kommissionspraesidentschaft ist peinlich und zeigt, wie wenig es der Bundesregierung tatsaechlich um die EU geht!

Die jungeren/n Generation/en sind bereits voellig frustriert und traurig, dass Europa offenbar kaum auf der Partei-Agenda steht, sondern nun das "Elefantenfriedhof-Syndrom" ersetzt wird durch ein abgeleitetes Peter-Prinzip, naemlich das "Inkompetenz-Syndrom", nach dem nun jede/r Politiker/in, die besonders gruendlich bewiesen hat, dass sie/er ueberhaupt nichts reissen kann, einfach auf hervorragend bezahlte EU-Positionen abgeschoben wird.
So kann man den europaeischen Geist auch vernichten. Und zwar gruendlich.
Ich habe uebrigens gesehen, dass Sie bisher keine der an Sie gerichteten Fragen beantwortet haben. Das ist auch nicht gerade ein Hinweis auf besonderes Leistungstraegertum, nicht wahr?
Schade, Stutensee und Umgebung verdient einen besseren Repraesentanten!

Frage von Vezv Zneyn
Antwort von Axel Eduard Fischer
09. Juli 2019 - 09:52
Zeit bis zur Antwort: 3 Minuten 3 Sekunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB