Axel Eduard Fischer
CDU

Frage an Axel Eduard Fischer von Bggb Qrpx bezüglich Soziale Sicherung

18. August 2013 - 12:09

Sehr geehrter Herr Fischer,

in Rheinstetten aktuell 32/2013 berichtet die cdu rheinstetten, dass Sie die EDEKA Fleischfabrik zusammen mit örtlichen cdu-Größen besucht haben. Waren bei diesem Besuch mit Frühstück auch die Arbeits- und Lebensbedingungen der über hundert Werkvertragsarbeiter aus Ungarn und Polen Thema?
Können Sie nach diesem Besuch und den dabei gewonnenen Eindrücken guten Gewissens sagen, alle Beschäftigte in der EDEKA Fleischfabrik, auch die Werkvertragsarbeiter werden fair entlohnt und können entsprechend unseren Mindeststandards hier ordentlich leben?
Was halten Sie generell von der Beschäftigung auf Basis von Werkverträgen, insbesondere ausländischer/osteuropäischer Menschen?
Was beabsichtigen Sie, bzw. Ihre Fraktion in der neuen Legislaturperiode zu tun, um unfaire Beschäftigungsverhältnisse wie sie z. B. in der Fleischindustrie nicht gerade selten vorkommen für die Zukunft zu vermeiden?
Selbstverständlich schicke ich Ihnen diese Fragen auch auf Ihre email-Adresse, wenngleich Ihre Antworten sicherlich auch von allgemeinem Interesse sind und von Ihnen auf dieser Plattform beantwortet werden sollten. Sie halten das „Projekt Abgeordnetenwatch“ ja für interessante Idee.

Otto Deck, Rheinstetten

Frage von Bggb Qrpx
Antwort von Axel Eduard Fischer
19. August 2013 - 06:20
Zeit bis zur Antwort: 18 Stunden 11 Minuten

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Projekt "Abgeordnetenwatch" ist für mich eine interessante Idee, um einen direkten Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten zu vermitteln. Gleichwohl bitte ich Sie auf diesem Wege um Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteilige.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest die E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( axel.fischer@bundestag.de ), per Telefon (030-227 73790), per Telefax (030-227 76677) oder aber per Post (Reichstag, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Auf diese Weise wenden sich täglich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Ich möchte daher auch Sie einladen, sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Axel E. Fischer, MdB

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