Über Simon Schmitz
Simon Schmitz schreibt über sich selbst:

Ich wurde am 3. März 1989 in Andernach am Rhein geboren. Meine Mutter ist Krankenpflegerin bei den Barmherzigen Brüdern in Saffig und mein Vater gelernter Gas-Wasser-Installateur sowie Schlagzeuglehrer und Musiker. Ich habe einen jüngeren Bruder, der zum Klavierbauer ausgebildet wurde und derzeit eine zweite Ausbildung als Ergotherapeut absolviert.
Nach meinem Abitur im technischen Zweig des Julius-Wegeler-Gymnasiums in Koblenz und meinem Zivildienst beim Berufsförderungswerk in Vallendar 2009 konnte ich Philosophie, Politik und Geschichte in Trier, Oxford-Brookes und Heidelberg studieren. Anschließend schrieb ich über ein Thema des Aufstiegs von Nichtadeligen in den Adel im 17. und 18. Jahrhundert meine Doktorarbeit. Parallel dazu habe ich seit 2016 beim Landeshauptarchiv des Landes Rheinland-Pfalz gearbeitet. Derzeit leiste ich dort ein Referendariat, welches ich im April 2026 abschließen werde.
In meiner Freizeit wandere ich u. a. gerne über unsere schönen Traumpfade an Rhein und Mosel, spiele Fussball und erweitere mein Allgemeinwissen beim Pubquiz. Seit 2024 darf ich im Stadtrat von Andernach die Grüne Fraktion als Fraktionsvorsitzender vertreten.
Ich bin seit 2024 im Stadtrat und seit 2019 bei den Grünen politisch aktiv. Meine Schwerpunkte sind die kommunale Energieunabhängigkeit (Windenergie, PV, Wärmenetze in kommunalen/Bürgerhänden), Digitalisierung und Demokratie wieder attraktiv und zukunftstauglich zu machen, so dass man Lust hat mitzumachen und es auch kann.
Aktuelle politische Ziele von Simon Schmitz:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026
Energieunahängigkeit: Jedes Jahr fließen 60 Millionen Euro für Öl und Gas aus Andernach in die USA oder nach Katar. In den anderen Kommunen unseres Landkreises ist es nicht viel besser. Windräder, PV-Anlagen, Wärmenetze, E-Mobilität und grüne Industrie helfen uns, dass das Geld hier bleibt.
Zukunftstechnologien: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Robotik, Tele-Medizin etc. können unser Leben verbessern und sind Wirtschaftsfelder der Zukunft. Dazu müssen wir in unseren Städten und Gemeinden attraktive
Standortbedingungen schaffen, damit bestehende Unternehmen bleiben und investieren und neue dazu kommen.
Demokratie 2.0: Demokratie zu entwickeln heißt zu fragen, wie sie zum Katalysator des konstruktiven Streites um die besten Ideen für die Zukunft wird. Hier soll jeder Mensch merken: ich kann mit meinen Kräften etwas zum Besseren bewirken. Dazu braucht es neue Formate wie Beteiligungsplattformen, Bürgerbudgets, Demokratiegesetze etc. Aber eben auch eine Sozialpolitik, die Menschen Zeit und Ressourcen gibt, um sich wirklich einbringen zu können. Denn wer sich Sorgen um die Miete, die Lebensmittelpreise oder die Gasrechnung macht, der organisiert nicht auch noch einen Sporttreff für Flüchtlingskinder oder ein Erzählcafe für Senioren.

