Über Judith Lehnigk-Emden
Judith Lehnigk-Emden schreibt über sich selbst:

Mein Name ist Judith Lehnigk‑Emden. Ich wurde 1977 in Neuwied geboren, bin in Ochtendung aufgewachsen und lebe seit vielen Jahren mit meiner Familie in Andernach. Nach meinem Realschulabschluss und der Höheren Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Bis 2002 arbeitete ich im genossenschaftlichen Bankensektor, anschließend in der freien Wirtschaft – unter anderem im Vertriebsinnendienst, im Rechnungswesen, im Controlling, im Projektmanagement und im Vorzimmer. Diese vielfältigen Aufgaben haben meinen Blick für Strukturen, Abläufe und die Bedürfnisse von Menschen geschärft.
Mit meiner Hochzeit und der Geburt unseres ersten Kindes begann ein neuer Lebensabschnitt. Heute bin ich Mutter von drei Kindern. Familienarbeit ist für mich eine verantwortungsvolle und prägende Aufgabe, die mir viel bedeutet. Gleichzeitig war mir immer wichtig, mich auch gesellschaftlich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Ehrenamtliches Engagement ist für mich kein Hobby, sondern Teil meiner Identität. In der FDP engagiere ich mich auf verschiedenen Ebenen und arbeite in Fachgremien wie dem Landesfrauenbeirat und dem EFRE‑Begleitausschuss mit. Zudem bin ich im Stadtrat, im Kreistag, im Karneval, bei Kolping und in den Städtepartnerschaften aktiv. Diese Arbeit ermöglicht es mir, Menschen zusammenzubringen, Perspektiven zu verbinden und konkrete Verbesserungen anzustoßen.
Aktuelle politische Ziele von Judith Lehnigk-Emden:
Kandidatin Rheinland-Pfalz Wahl 2026
Ich kandidiere, weil ich Lösungen für die täglichen Herausforderungen der Menschen entwickeln und umsetzen möchte. Für mich steht der Mensch im Mittelpunkt – mit Freiheit, Verantwortung statt staatlicher Bevormundung.
- Medizin:Ich setze mich für eine moderne, verlässliche Gesundheitsversorgung in Andernach, Mendig und der Pellenz ein. Digitale Angebote wie Online‑Sprechstunden, VERAH, PCM und Modelle wie HÄPPI entlasten Hausarztpraxen und sichern gute Betreuung vor Ort. Diese Ansätze müssen wir ausbauen.
- Bildung: Bildung eröffnet jedem Kind ein selbstbestimmtes Leben. Ich möchte bessere Übergänge vom Kindergarten zur Grundschule, Ganztagsunterricht bis 15:30 Uhr, kleinere Klassen, den Erhalt von Förderschulen, weniger Bürokratie und moderne Schulen.
- Wirtschaft: Eine starke Wirtschaft schafft sichere Arbeitsplätze. Innovation, flexible Arbeitsmodelle und echte Vereinbarkeit von Beruf und Care‑Arbeit stärken unseren Standort. Verlässliche Betreuung, gute Schulen und mobiles Arbeiten ermöglichen Erwerbstätigkeit in allen Lebensphasen.
- Sicherheit: Sicherheit heißt, sich im Alltag wohlzufühlen. Eine präsente Polizei und saubere, helle öffentliche Räume stärken das Sicherheitsgefühl und damit unsere Freiheit.
