Über Martin Staab

Ausgeübte Tätigkeit
Oberbürgermeister und Bürgermeister a. D.
Berufliche Qualifikation
Diplom-Verwaltungswissenschaftler (Schwerpunkt Kommunales und Regionales)
Wohnort
Konstanz

Martin Staab schreibt über sich selbst:

Martin Staab Freie Wähler WK 56 Konstanz

Aufgewachsen in Königsbronn kam ich nach Abitur und Wehrdienst zum Studium der Verwaltungswissenschaft an die Universität Konstanz. Nach Referendariat und Staatsexamen wurde ich Hauptamtsleiter der Stadt Singen. 2000-2013 war ich Erster Bürgermeister der Stadt Waiblingen und von 2013-2021 durfte ich Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell sein. Viele Jahre habe ich mich bei den kommunalen Freien Wählern engagiert. Bis 2024 war ich Vorsitzender der Fraktion im Kreistag Konstanz und hatte eine Vielzahl von Ehrenämtern inne. Bis heute bringe ich mich als ehrenamtlicher Arbeitsrichter ein.

Als Landtagsabgeordneter möchte ich meine kommunalpolitischen Fachkenntnisse in den Dienst des Landes stellen. Seit 2011 ist unser Landtag ein Vollzeitparlament. Bis dahin gab es auch Bürgermeister, die Abgeordnete waren. Damit fehlt ausgerechnet die kommunale Expertise. Denn Demokratie beginnt direkt vor unserer Haustür, da wo wir alle sie erleben. Hier werden Entscheidungen getroffen und umgesetzt, die unser Leben direkt betreffen. Dort liegt nicht nur die Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern auch das Vertrauen in den Staat. 

Immer mehr Bürokratie und die aktuelle Finanznot gefährden nicht nur die Handlungsfähigkeit, sondern auch eben dieses Vertrauen. Starke handlungsfähige Kommunen sind ein zentraler Schutzschild für unsere Demokratie. Deshalb möchte ich vor allem diese Perspektive aus meiner langjährigen kommunalen Erfahrung heraus in den Landtag einbringen.

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Aktuelle politische Ziele von Martin Staab:
Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026

Unsere Kommunen stecken in historischen Defiziten. Wenn Schwimmbäder schließen, Buslinien gestrichen, Schulen vernachlässigt werden, erleben Bürger den Staat als überfordert. Das untergräbt demokratisches Vertrauen. Öffentliche Gelder gehören in die Daseinsvorsorge, nicht in Berater o. Prestigeprojekte. Der Landtag muss Vorbild sein & Haushaltsdisziplin wahren. BW muss als Musterland für Technologie, Wohlstand u. Arbeitsplätze erhalten bleiben. Eine verantwortungsvolle Finanzpolitik begleitet u. unterstützt gezielt die Innovationskraft unserer Unternehmen. BILDUNG sichert unseren Wirtschaftsstandort. Wir brauchen eine Bildungspolitik, die den Fachkräftebedarf aus eigener Kraft u. durch durchdachte Zuwanderung deckt. Dazu gehört, in Bildungsqualität zu investieren u. Familien bei Betreuung u. finanziell zu entlasten. BÜRGERNAHE, PRAGMATISCHE POLITIK orientiert sich an den Menschen & stärkt den gesellsch. Zusammenhalt. Nur so werden wir resilient gegenüber extremistischen Kräften. Null Toleranz bei Diskriminierung, Schutz vor Hass und Gewalt durch Sicherheit im öffentlichen Raum. KONKRET BEDEUTET DAS: gute medizinische Versorgung, landesweite Verlässlichkeit bei Bus, Bahn und Mobilität, Schaffung von Wohnraum für alle Einkommen u. eine nachhaltige finanzielle Ausstattung der Kommunen. KLIMASCHUTZ, muss generationengerecht gestaltet werden u. mehr Akzeptanz finden, indem wir alle Menschen mitnehmen. Für einen aktiven Staat, der handlungsfähig ist u. Zukunft gestaltet.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026

Tritt an für: FREIE WÄHLER
Wahlkreis: Konstanz
Wahlkreis
Konstanz
Wahlliste
Landesliste FREIE WÄHLER
Listenposition
6

Politische Ziele

Unsere Kommunen stecken in historischen Defiziten. Wenn Schwimmbäder schließen, Buslinien gestrichen, Schulen vernachlässigt werden, erleben Bürger den Staat als überfordert. Das untergräbt demokratisches Vertrauen. Öffentliche Gelder gehören in die Daseinsvorsorge, nicht in Berater o. Prestigeprojekte. Der Landtag muss Vorbild sein & Haushaltsdisziplin wahren. BW muss als Musterland für Technologie, Wohlstand u. Arbeitsplätze erhalten bleiben. Eine verantwortungsvolle Finanzpolitik begleitet u. unterstützt gezielt die Innovationskraft unserer Unternehmen. BILDUNG sichert unseren Wirtschaftsstandort. Wir brauchen eine Bildungspolitik, die den Fachkräftebedarf aus eigener Kraft u. durch durchdachte Zuwanderung deckt. Dazu gehört, in Bildungsqualität zu investieren u. Familien bei Betreuung u. finanziell zu entlasten. BÜRGERNAHE, PRAGMATISCHE POLITIK orientiert sich an den Menschen & stärkt den gesellsch. Zusammenhalt. Nur so werden wir resilient gegenüber extremistischen Kräften. Null Toleranz bei Diskriminierung, Schutz vor Hass und Gewalt durch Sicherheit im öffentlichen Raum. KONKRET BEDEUTET DAS: gute medizinische Versorgung, landesweite Verlässlichkeit bei Bus, Bahn und Mobilität, Schaffung von Wohnraum für alle Einkommen u. eine nachhaltige finanzielle Ausstattung der Kommunen. KLIMASCHUTZ, muss generationengerecht gestaltet werden u. mehr Akzeptanz finden, indem wir alle Menschen mitnehmen. Für einen aktiven Staat, der handlungsfähig ist u. Zukunft gestaltet.